30. November 2008
Vor circa einem Jahr habe ich Windows XP Professional auf meinem Lenovo 3000 N200 frisch installiert. Seitdem habe ich 189 Programme auf meinem System installiert (gezählt an den Einträgen unter “Software”). Ich muss meinem Betriebssystem deshalb ein großes Lob aussprechen, denn es hat mir bisher keine ernsthaften Schwierigkeiten bereitet und läuft noch immer stabil. Trotzdem bin ich am Überlegen, ob ich nicht ein Linux-Jahr einlege… Mal sehen.
Tags: Microsoft Windows XP
29. November 2008
Es gibt in CSS zwei essenzielle Definitionsarten: ID und class. Diese sind anhand der HTML-Anweisungen erkennbar.
Steht <h1 class=”headtitle”>Überschrift</h1> im Quelltext, so muss hier mit einer Klasse gearbeitet werden. Ein gültiger CSS-Baustein sieht demzufolge so aus: .headtitle { } (der führende Punkt ist enorm wichtig).
Taucht im Quelltext Folgendes auf: <h1 id=”blue”>Überschrift</h1> definiert man die Attribute mit: #blue { }.
Klassen sind für die Anpassung von mehreren Elementen angedacht und können kombiniert und vererbt werden. Auf einer HTML-Seiten dürfen mehrere Elemente mit derselben Klasse auftauchen.
IDs sind hingegen sehr speziell. In einem Dokument darf jeweils nur ein einziges Element mit einer ID auftauchen (auch wenn so mancher Browser das anders sieht). Eine ID kann nicht mit einer anderen kombiniert werden und überstimmt die Definierung durch eine Klasse.
Steht <h1 class=”headtitle”>Überschrift</h1> im Quelltext, so muss hier mit einer Klasse gearbeitet werden. Ein gültiger CSS-Baustein sieht demzufolge so aus: .headtitle { } (der führende Punkt ist enorm wichtig).
Taucht im Quelltext Folgendes auf: <h1 id=”blue”>Überschrift</h1> definiert man die Attribute mit: #blue { }.
Klassen sind für die Anpassung von mehreren Elementen angedacht und können kombiniert und vererbt werden. Auf einer HTML-Seiten dürfen mehrere Elemente mit derselben Klasse auftauchen.
IDs sind hingegen sehr speziell. In einem Dokument darf jeweils nur ein einziges Element mit einer ID auftauchen (auch wenn so mancher Browser das anders sieht). Eine ID kann nicht mit einer anderen kombiniert werden und überstimmt die Definierung durch eine Klasse.
Tags: CSS
29. November 2008
Ich habe mich mit einem Wireless Distribution System beschäftigt und musste einige böse Überraschungen feststellen. In meiner Kombination (SMC WBR14-N2 und Netgear DG834GB) gibt es ettliche Einschränkungen was den Betrieb eines WDS angeht.
Der Netgear DG834GB, als auch der SMC Barricade N Pro WBR14-N2, unterstützen WDS nur mit einer WEP-Verschlüsselung. Diese Verschlüsselung gilt als nicht mehr sicher. Ein weiteres großes Manko ist, dass WEP kein Draft n unterstützt, d. h. das der WBR14-N2 Router von 300 Mbps (IEEE 802.11n) auf 54 Mbps (IEEE 802.11g) gedrosselt wird. Durch die Verwendung eines WDS müssen die Daten bei zwei Routern doppelt verschickt werden, nämlich von Router 1 (Access Point) zu Router 2 (Bridge) und dann erst zum Client. Dadurch wird die Datenrate noch einmal halbiert. Bei drei Routern nochmals halbiert, bei vier Routern ebenfalls, usw… Im Klartext: Die 54 Mbps werden nochmals auf 27 Mbps geschrumpft. Das verringert die Maximal-Leistung des SMC WBR14-N2 insgesamt um 91 Prozent !! Das ist angesichts der zusätzlich entstehenden Sicherheitslücke (WEP-Verschlüsselung) ein nicht tragbares Risiko!
Dennoch möchte ich kurz beschreiben, wie ein WDS eingerichtet wird.
Router 1: Access Point, Anbindung an den DSL-Anschluss
Der Access Point ist der Hauptverwalter. Er kümmert sich um die freigegebenen Ports (Firewall an) und die zu vergebenden IPs (DHCP-Server an). Er wird direkt an das DSL Modem angeschlossen (falls nicht intern integriert) und bekommt die Gateway-Daten automatisch vom ISP (Internet Service Provider). Zusätzlich legt man in Router 1 die WLAN-Verschlüsselung fest sowie die SSID (Netzwerkname) und den WLAN-Kanal (möglichst 1, 6 oder 11). Für ein funktionierendes WDS ist wichtig, dass Router 2 von Router 1 stets eine feste IP-Adresse zugewiesen bekommt (kann anhand der MAC-Adresse von Router 2 definiert werden) und das Router 2 in die Zugriffsliste für Wireless-Stationen eingetragen wird.
Router 2: Bridge, leitet die Daten weiter
Als Bridge hat Router 2 nur wenige Aufgaben. Er braucht keine Ports blockieren (Firewall aus), da dies bereits Router 1 tut. Die IP-Adressierung wird nur übernommen, daher DHCP-Server ausschalten. Als Gateway-Adresse bekommt Router 2 die IP-Adresse von Router 1. Bei Bedarf werden außerdem die statischen DNS-Server des ISP eingetragen. Router 2 sollte diesselbe SSID wie Router 1 verwenden und muss die gleiche Verschlüsselung und denselben WLAN-Kanal haben. Die WDS-Funktion der “Bridge” muss eingeschaltet -und die MAC-Adresse von Router 1 bekannt sein.
Je nach Routermodell sind die Einstellungsoptionen verschieden. Am Besten vorher ins Handbuch gucken. Außerdem sollte man, vor irgendwelchen Änderungen, eine Absicherung machen. Hierbei ist Absicherungs-Funktion des WBR14-N2 sehr zu loben!
Kleiner Hinweis: Der Linksys WRT54GL unterstützt WDS sogar mit WAP-Verschlüsselung (kein WAP2). Eine Anleitung dazu gibt es hier: DD-WRT Tutorial 2: Extend Range with WDS.
P.S.
Werkseinstellungen
SMC Barricade N Pro WBR14-N2
Der Netgear DG834GB, als auch der SMC Barricade N Pro WBR14-N2, unterstützen WDS nur mit einer WEP-Verschlüsselung. Diese Verschlüsselung gilt als nicht mehr sicher. Ein weiteres großes Manko ist, dass WEP kein Draft n unterstützt, d. h. das der WBR14-N2 Router von 300 Mbps (IEEE 802.11n) auf 54 Mbps (IEEE 802.11g) gedrosselt wird. Durch die Verwendung eines WDS müssen die Daten bei zwei Routern doppelt verschickt werden, nämlich von Router 1 (Access Point) zu Router 2 (Bridge) und dann erst zum Client. Dadurch wird die Datenrate noch einmal halbiert. Bei drei Routern nochmals halbiert, bei vier Routern ebenfalls, usw… Im Klartext: Die 54 Mbps werden nochmals auf 27 Mbps geschrumpft. Das verringert die Maximal-Leistung des SMC WBR14-N2 insgesamt um 91 Prozent !! Das ist angesichts der zusätzlich entstehenden Sicherheitslücke (WEP-Verschlüsselung) ein nicht tragbares Risiko!
Dennoch möchte ich kurz beschreiben, wie ein WDS eingerichtet wird.
Router 1: Access Point, Anbindung an den DSL-Anschluss
Der Access Point ist der Hauptverwalter. Er kümmert sich um die freigegebenen Ports (Firewall an) und die zu vergebenden IPs (DHCP-Server an). Er wird direkt an das DSL Modem angeschlossen (falls nicht intern integriert) und bekommt die Gateway-Daten automatisch vom ISP (Internet Service Provider). Zusätzlich legt man in Router 1 die WLAN-Verschlüsselung fest sowie die SSID (Netzwerkname) und den WLAN-Kanal (möglichst 1, 6 oder 11). Für ein funktionierendes WDS ist wichtig, dass Router 2 von Router 1 stets eine feste IP-Adresse zugewiesen bekommt (kann anhand der MAC-Adresse von Router 2 definiert werden) und das Router 2 in die Zugriffsliste für Wireless-Stationen eingetragen wird.
Router 2: Bridge, leitet die Daten weiter
Als Bridge hat Router 2 nur wenige Aufgaben. Er braucht keine Ports blockieren (Firewall aus), da dies bereits Router 1 tut. Die IP-Adressierung wird nur übernommen, daher DHCP-Server ausschalten. Als Gateway-Adresse bekommt Router 2 die IP-Adresse von Router 1. Bei Bedarf werden außerdem die statischen DNS-Server des ISP eingetragen. Router 2 sollte diesselbe SSID wie Router 1 verwenden und muss die gleiche Verschlüsselung und denselben WLAN-Kanal haben. Die WDS-Funktion der “Bridge” muss eingeschaltet -und die MAC-Adresse von Router 1 bekannt sein.
Je nach Routermodell sind die Einstellungsoptionen verschieden. Am Besten vorher ins Handbuch gucken. Außerdem sollte man, vor irgendwelchen Änderungen, eine Absicherung machen. Hierbei ist Absicherungs-Funktion des WBR14-N2 sehr zu loben!
Kleiner Hinweis: Der Linksys WRT54GL unterstützt WDS sogar mit WAP-Verschlüsselung (kein WAP2). Eine Anleitung dazu gibt es hier: DD-WRT Tutorial 2: Extend Range with WDS.
P.S.
Werkseinstellungen
SMC Barricade N Pro WBR14-N2
- Benutzername: Admin
- Passwort: smcadmin
- IP-Adresse: 192.168.2.1
Netgear DG834GB
- Benutzername: admin
- Passwort: password
- IP-Adresse: 192.168.0.1
Tags: (W)LAN
28. November 2008
Wenn dieser Fehler bei euch während der WLAN-Verbindung mit einem WEP-verschlüsseltem Netzwerk auftritt, dann navigiert zu den Eigenschaften der Netzwerkkarte, klickt auf den Reiter “Drahtlosnetzwerke“, markiert das problematische Netzwerk und drückt auf “Eigenschaft“. Im Anschluss klickt ihr auf den Reiter “Authentifizierung” und wählt den Haken bei “IEEE 802.1X-Authentifizierung für dieses Netzwerk aktivieren” ab.
Tags: (W)LAN
27. November 2008
Am Montag erscheint in den Filialen von Aldi Süd das Mega Drive Portable. Eine kleine Spielekonsole für beide Hände mit 20 bereits vorinstallierten Sega-Spieleklassikern der 16-Bit Mega-Drive Ära.
Im Auftrag für Wiitower.de habe ich gerade beim Vertrieb des Mega Drive Portable angerufen und eine Testkonsole versprochen bekommen. Zusätzlich habe ich noch brandheiße Infos heraus gekitzelt, die ich schnellstens auf Wiitower.de veröffentlichen werde.
Update:
Details zum SEGA Mega Drive Portable
Im Auftrag für Wiitower.de habe ich gerade beim Vertrieb des Mega Drive Portable angerufen und eine Testkonsole versprochen bekommen. Zusätzlich habe ich noch brandheiße Infos heraus gekitzelt, die ich schnellstens auf Wiitower.de veröffentlichen werde.
Update:
Details zum SEGA Mega Drive Portable
Tags: Aktuelles
27. November 2008
In eigener Sachen: Durch den kurzfristigen Wintereinbruch und den Schneefall, können die Autoscheiben am nächsten Morgen schnell verdreckt sein. Das ist vor allem auf Autobahnen sehr hinderlich, da das Licht entgegenkommender Autos stark verschliert wird und zu einer Einschränkung der Sicht führt. Also lieber gleich die Scheibe säubern oder bei Fahrtantritt an einer nahegelegenen Tankstelle anhalten, denn dort gibt es Wischwasser oft gratis.

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