Für das Debugging von Java-Applikationen wird während der Entwicklung oft Gebrauch von system.out.println() gemacht. Das ist eine schnelle Möglichkeit, um sich Werte des eigenen Programms ausgeben zu lassen. Für wirklich produktive Projekte sollte darauf aber verzichtet werden, da system.out.println() das Multithreading behindert.
Statt der Ausgabe auf der Kommandozeile, empfiehlt sich der Logger aus dem Package …weiterlesenjava.util.logging. Dieser ist außerdem konfigurierbar, leicht abschaltbar und bietet mehrere Logstufen.
Beim Zugriff auf eine Datenbank sollte man mit PHP immer auf PDO (PHP Data Objects) zurückgreifen. Durch diese Abstraktionsstufe ist das Datenbank-System später einfacher austauschbar und Prepared Statements lassen sich auch ganz leicht realisieren. Hierzu ein exemplarischer Beispielcode. …weiterlesen
Der Avatar-Service von Gravatar ist sehr beliebt und mit PHP lässt sich ganz einfach ein Gravatar einer bestimmten Email-Adresse anzeigen:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 | function show_gravatar($email) { $size = 40; $default = "http://localhost/image_not_found.png"; $gravatar = "http://www.gravatar.com/avatar/".md5(strtolower(trim($email)))."?d=".urlencode($default)."&s=".$size; $image = '<img src="'.$gravatar.'" alt="Gravatar" width="'.$size.'" height="'.$size.'" />'; return $image; } echo show_gravatar('bn@bennyn.de'); |
WordPress stellt zu jeder Kategorie einen RSS 2.0 Feed zur Verfügung. Man muss dazu nur die Permalink-URL gefolgt von einem /feed/ eingeben.
Beispiel: http://www.bennyn.de/downloads/
RSS-Feed: http://www.bennyn.de/downloads/feed/
Alternativ: http://www.bennyn.de/downloads/?feed=rss2
Das Datum des jeweiligen Feed-Eintrags wird nach RFC822 Spezifikation angegeben (Beispiel: …weiterlesenSun, 06 Sep 2009 16:10:34 +0000). In der Programmiersprache PHP habe ich eine Funktion geschrieben, die dieses Format in ein MySQL-kompatibles DATETIME umwandelt.
Hier ein kleiner Beispielcode, welcher 4 Tabellen (bestellung, kunde, anschrift, stammkunde) einer MySQL-Datenbank über die Primärverschlüssel mit einem JOIN-Befehl verbindet:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 | SELECT * FROM (bestellung b INNER JOIN kunde k ON b.kundennr = k.kundennr) INNER JOIN anschrift a ON a.anschriftid = k.rechnungsanschrift INNER JOIN stammkunde s ON k.KUNDENNR = s.KUNDENNR WHERE s.rechnungsart = 'M' AND b.rechnungid IS NULL AND b.bestelldatum LIKE '2011-04-%' |
Konfigurationen für eine Anwendung sollte man nach Möglichkeit in einer externen Datei auslagern. Java unterstützt dieses Konzept durch sog. “Properties”, die in einer Datei gespeichert werden und nach dem Key/Value-Prinzip ausgelesen werden können. Eine einfache .properties-Datei könnte wie folgt aussehen:
connection.properties
1 2 3 4 5 | user=root password=my-secret-password host=localhost port=3306 database=my-database |
Den Wert “root” des Schlüssels “user” kann man dann mit folgendem Code-Schnippsel auslesen:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 | File propertiesFile = new File("./src/resources/connection.properties"); Properties properties = new Properties(); if(propertiesFile.exists()) { BufferedInputStream bis = new BufferedInputStream(new FileInputStream(propertiesFile)); properties.load(bis); bis.close(); System.out.println(properties.getProperty("user")); } |

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