28. Januar 2010
Fast wöchentlich bekomme ich gefälschte PayPal-Emails. Meistens sind diese E-Mails an der schlechten Rechtschreibung erkennbar und daran, dass im Anschreiben nicht der richtige Vor -und Nachname verwendet wird. Außerdem verweisen die Hyperlinks nicht auf die echte (!) PayPal-Website.
Beispiel einer Phishing Email:

Wer diesem Blödsinn ein Ende machen will, der leitet die Phishing-Mails am Besten an spoof@paypal.com weiter. Das richtige PayPal wird sich dann darum kümmern. Jede weitergeleitete Email zählt im Kampf gegen die Spam-Abzocke!
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Servus,
schön, daß ihr euch drum kümmert. Ein schlechter Witz und eine Bankrotterklärung für PayPal ist allerdings, daß man Google bemühen muss, um die Adresse spoof@paypal.com dann auf einer fremden Seite zu finden. Bei PayPal – Fehlanzeige! Eigentlich ein Grund, sein Konto dort zu löschen, da die scheinbar kein Interesse haben, ihre Kunden zu schützen!
Gruß – Toni
Haha, und was kommt zurück?
“Betreff: Phishing- Mail
Gesendet am: 16.01.2012 16:51
Folgende Empfänger konnten nicht erreicht werden:
‘spoof@paypal.com’ am 16.01.2012 16:52
550 5.7.0 etwaige Unannehmlichkeiten und bedanken uns für Ihre Unterstuetzung!
Toll!!!