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	<title>Der Blog von Benny Neugebauer &#187; Novell openSuSE</title>
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	<description>Alles über die Informatik &#38; Co.</description>
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		<title>Windows gezielt herunterfahren</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 15:02:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bennyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microsoft Windows Vista]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft Windows XP]]></category>
		<category><![CDATA[Novell openSuSE]]></category>

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		<description><![CDATA[Über &#8220;Ausführen&#8221; kann man Windows mit der Eingabe shutdown -s -t xx in xx Sekunden herunterfahren. Neugestartet wird mit shutdown -r. Falls das nicht funktionieren sollte, kann man mit shutdown -s -f das Herunterfahren (samt warnungslosem Schließen aller Programme) veranlassen. Das schonungslose Schließen von Programmen geht in Linux übrigens über die Kommandozeile mit killall -9 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div xmlns="http://www.w3.org/1999/xhtml">Über &#8220;Ausführen&#8221; kann man Windows mit der Eingabe <b>shutdown -s -t xx</b> in xx Sekunden herunterfahren. Neugestartet wird mit <b>shutdown -r</b>. Falls das nicht funktionieren sollte, kann man mit <b>shutdown -s -f </b>das Herunterfahren (samt warnungslosem Schließen aller Programme) veranlassen.</p>
<p>Das schonungslose Schließen von Programmen geht in Linux übrigens über die Kommandozeile mit <b>killall -9 Programmname</b>. Ein Neustart wird in Linux ausgeführt mit <span style="font-weight: bold;">reboot</span>.</p>
<p>Wer eine komplette <b>Befehlsübersicht von shutdown</b> haben möchte, muss in der MS-Eingabeaufforderung <b>shutdown /? </b>eingeben.</p>
</div>
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		<title>Linux Server Sicherheit</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Mar 2009 17:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bennyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Novell openSuSE]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer einen eigenen Linux Server hat, sollte sich um dessen Sicherheit sorgen. Das Wichtigste ist ein sicheres Passwort sowie strenge Zugriffsbeschränkungen. In openSuSE kann man über die Kommandozeile sein Passwort mit dem Kommando passwd (ohne jegliche Parameter) ändern. Nach der Eingabe wird zweimal nach dem neuen Passwort gefragt.Außerdem sollte man in der Datei /etc/passwd die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div xmlns='http://www.w3.org/1999/xhtml'>Wer einen eigenen <b>Linux Server</b> hat, sollte sich um dessen <b>Sicherheit</b> sorgen. Das Wichtigste ist ein sicheres Passwort sowie strenge Zugriffsbeschränkungen. In <b>openSuSE</b> kann man über die <b>Kommandozeile</b> sein <b>Passwort</b> mit dem Kommando <b>passwd</b> (ohne jegliche Parameter) ändern. Nach der Eingabe wird zweimal nach dem neuen Passwort gefragt.<br/><br/>Außerdem sollte man in der Datei <b>/etc/passwd</b> die <b>Login-Shell</b> für so gut wie alle Benutzer auf <b>/bin/false</b> setzen. Dadurch wird die Anmeldung per SSH für die jeweiligen Benutzer verboten. Das ist notwendig, weil oft versucht wird über den SSH-Port in das System einzudringen. Die Passwörter der Benutzer stehen verschlüsselt in der Datei <b>/etc/shadow</b>. Benutzer mit einem <b>!</b> als Passwort können sich ebenfalls nicht einloggen.<br/><br/><u>Die Bedeutung der Felder aus <b>/etc/shadow</b> von links nach rechts:</u><br/><br/>
<ol>
<li>Der Benutzername</li>
<li>Das verschlüsselte Kennwort (darf nicht leer sein!)<br/></li>
<li>Die Anzahl von Tagen zwischen dem 01.01.1970 und der letzten Kennwortänderung</li>
<li>Die Zeit in Tagen, die zwischen zwei Kennwortänderungen liegen muss</li>
<li>Die Zeit in Tagen, wie lange ein Kennwort gültig ist.</li>
<li>Die Zeit in Tagen, wie lange der Benutzer vor dem Auslaufen des Kennworts gewarnt wird.</li>
<li>Die Zeit in Tagen bis das Konto nach dem Auslaufen des Kennworts gesperrt wird.</li>
<li>Auslaufen des Kontos in Tagen seit dem 01.01.1970</li>
</ol>
<p><br/>Ein weiteres wesentliches Kriterium für die Server-Sicherheit sind regelmäßige Updates. Mit dem Befehl <b>zypper up</b> erreicht man unter <b>openSuSE</b> ein <b>System-Update</b>.<br/></div>
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		<title>SpamAssassin konfigurieren</title>
		<link>http://www.bennyn.de/betriebssysteme/novell-opensuse/spamassassin-konfigurieren.html</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 14:49:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bennyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Novell openSuSE]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Server]]></category>

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		<description><![CDATA[SpamAssassin kann Email-Spam identifizieren und die Betreffszeilen der betroffenen Mails ändern (standardmäßig: ****SPAM(SCORE)****). Das Löschen von Spam-Nachrichten bleibt SpamAssassin jedoch vorbehalten.Wer trotzdem so viel Spam wie möglich erkennen möchte, kann die Konfigurationsdatei von SpamAssassin (zu finden unter /etc/mail/spamassassin/local.cf) etwas optimieren. Um die Konfigurationsdatei nach Veränderung zu laden, muss SpamAssassin erst gestoppt /etc/init.d/spamd stop und dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>SpamAssassin</b> kann Email-Spam identifizieren und die Betreffszeilen der betroffenen Mails ändern (standardmäßig: ****SPAM(SCORE)****). <b>Das Löschen von Spam-Nachrichten</b> bleibt SpamAssassin jedoch vorbehalten.<br/><br/>Wer trotzdem so viel Spam wie möglich erkennen möchte, kann die <b>Konfigurationsdatei von SpamAssassin</b> (zu finden unter <b>/etc/mail/spamassassin/local.cf</b>) etwas optimieren. Um die Konfigurationsdatei nach Veränderung zu laden, muss SpamAssassin erst gestoppt <br/><b>/etc/init.d/spamd stop</b> und dann wieder gestartet <b>/etc/init.d/spamd start</b> werden.<br/><u><br/>Meine Konfiguration:</u><br/><br/><br />
<blockquote># Add your own customisations to this file.  See &#8216;man Mail::SpamAssassin::Conf&#8217;<br/># for details of what can be tweaked.<br/># <br/># SpamAssassin config file for version 3.x<br/># NOTE: NOT COMPATIBLE WITH VERSIONS 2.5 or 2.6<br/># See http://www.yrex.com/spam/spamconfig25.php for earlier versions<br/># Generated by http://www.yrex.com/spam/spamconfig.php (version 1.50)<br/><br/># How many hits before a message is considered spam.<br/>required_score           5.0<br/><br/># Change the subject of suspected spam<br/>rewrite_header subject         *****GOAWAY*****<br/><br/># Encapsulate spam in an attachment (0=no, 1=yes, 2=safe)<br/>report_safe             1<br/><br/># Enable the Bayes system<br/>use_bayes               1<br/><br/># Enable Bayes auto-learning<br/>bayes_auto_learn     1<br/><br/># Enable or disable network checks<br/>skip_rbl_checks        0<br/>use_razor2              1<br/>use_pyzor               1<br/><br/># Mail using languages used in these country codes will not be marked<br/># as being possibly spam in a foreign language.<br/># &#8211; german <br/>ok_languages            de <br/><br/># Mail using locales used in these country codes will not be marked<br/># as being possibly spam in a foreign language.<br/>ok_locales              all<br/><br/># Enhance the uridnsbl_skip_domain list with some usefull entries<br/># Do not block the web-sites of Novell and SUSE<br/>ifplugin Mail::SpamAssassin::Plugin::URIDNSBL<br/>uridnsbl_skip_domain suse.de opensuse.org suse.com suse.org<br/>uridnsbl_skip_domain novell.com novell.org novell.ru novell.de novell.hu novell.co.uk<br/>endif   # Mail::SpamAssassin::Plugin::URIDNSBL<br/><br/>#The combination of SpamAssassin + The Bat! as mail client can cause false positives.<br/>#The reason for the high spam rating is the Reply-To header inserted by mailman,<br/>#which seems to have more quoting than The Bat! can do.<br/>#If you have such problem activate the next two lines<br/>#header IS_MAILMAN exists:X-Mailman-Version<br/>#score IS_MAILMAN -2<br/></p></blockquote>
<p><br/><b>Alle Emails</b> werden jetzt nach bestimmten Filtern gewichtet und beim Überschreiten einer Trefferpunktzahl von 5.0 in der Betreffszeile mit *****GOAWAY***** markiert. In der Online-Dokumentation von SpamAssassin ist beschrieben, wie man <a href='http://wiki.apache.org/spamassassin/DeletingAllMailsMarkedSpam' target='_blank'>Spammails komplett löschen</a> kann. Dabei ist das Verfahren abhängig vom verwendeten Mailserver.</p>
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		<title>SpamAssassin installieren</title>
		<link>http://www.bennyn.de/betriebssysteme/novell-opensuse/spamassassin-installieren.html</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 10:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bennyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Novell openSuSE]]></category>
		<category><![CDATA[Plesk]]></category>
		<category><![CDATA[Virtual Server]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Virtual Server-Angeboten von Strato ist für SuSE Linux inkl. Plesk kein SpamAssassin Lizenzkey mit dabei. Darum ist Handarbeit gefragt, denn man kann das Antispam-Programm selbst nachrüsten. Mit Hilfe von Huschis SpamAssassin-Tutorial aus dem serversupportforum und Unterstützung von Fabian Off aka &#8220;Fabs&#8221; (Studienkumpel von Daniel) habe ich es als Linux-Neuling geschafft, den Spamtöter anzuheuern. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den <b>Virtual Server-Angeboten</b> von <b>Strato</b> ist für <b>SuSE Linux</b> inkl. Plesk <b>kein SpamAssassin Lizenzkey</b> mit dabei. Darum ist Handarbeit gefragt, denn man kann das <b>Antispam-Programm</b> selbst nachrüsten. Mit Hilfe von <a target='_blank' href='http://www.huschi.net/25_134_de.html'>Huschis SpamAssassin-Tutorial</a> aus dem <a target='_blank' href='http://serversupportforum.de/forum/faqs-anleitungen/6541-v-server-strato-spamassassin-clamav-howto-mit-qsheff.html'>serversupportforum</a> und Unterstützung von Fabian Off aka &#8220;Fabs&#8221; <i>(Studienkumpel von Daniel)</i> habe ich es als Linux-Neuling geschafft, den Spamtöter anzuheuern. Während der Installation sind einige Fehlermeldungen aufgetaucht, die im eigentlichen gar keine Fehler sind, sondern nur Hinweise. Also bitte nicht abschrecken lassen!<br/><br/>Die gesamte Installation wird über die <b>Linux Konsole</b> gesteuert. Die Begriffe, welche in die Konsole einzutippen sind, werde ich <b>fett</b> markieren. Die daraus resultierenden Hinweismeldungen werden <i>kursiv</i> dargestellt und meine eigenen Kommentare (bitte nicht mit eintippen) werde ich mit vorangestellten // auszeichnen.<br/><br/>Als kleiner Zusatz wird in diesem Tutorial auch noch das <b>Antivirus-Programm ClamAV</b> installiert, welches Emails auf Viren überprüft.<br/><br />
<h2>SpamAssassin installieren</h2>
<p><br/>// Das SpamAssasin-Paket über YaST installieren<br/><br/><b>yast -i spamassassin</b><br/><br/>// SpamAssassin starten. Bei einem erstmaligen Aufruf wird dadurch die Konfigurationsdatei <b>user_prefs</b> erstellt. Eine solche Datei kann mit dem <a target='_blank' href='http://www.yrex.com/spam/spamconfig.php'>SpamAssassin Configuration Generator</a> an die eigenen Wünsche anpasst werden.<br/><br/><b>/etc/init.d/spamd start</b><br/><br/><i>warn: config: created user preferences file: /root/.spamassassin/user_prefs</i><br/><br/>// Virenscanner ClamAV über YaST installieren<br/><br/><b>yast -i clamav</b><br/><br/>// Init-Skript für ClamAV aktivieren (erzeugt einen Autostart von ClamAV)<br/><br/><b>insserv clamd</b><br/><br/>// Init-Skript für den Updater von ClamAV (freshclam) aktivieren. <br/>// Im Normalfall sollte diese Datei schon existieren.<br/><br/><b>insserv freshclam</b><br/><br/><i>insserv: can not symlink(../vzquota, rc0.d/S11vzquota): File exists</i><br/><br/>// ClamAV starten<br/><br/><b>/etc/init.d/clamd start</b><br/><br/>// Updater von ClamAV starten<br/><br/><b>/etc/init.d/freshclam start</b><br/><br/>// Update von ClamAV ausführen<br/>// Bitte nicht von den vielen Fehlermeldungen abschrecken lassen, solange &#8220;<b>Downloading daily.cvd [100%]</b>&#8221; und &#8220;<b>Database updated</b>&#8221; erscheinen, ist alles okay<br/><br/><b>freshclam -v</b><br/><br/><i>Current working dir is /var/lib/clamav<br/>Max retries == 3<br/>ClamAV update process started at Fri Jan 23 16:13:32 2009<br/>Using IPv6 aware code<br/>Querying current.cvd.clamav.net<br/>TTL: 71<br/>Software version from DNS: 0.94.2<br/>main.cvd version from DNS: 49<br/>main.cvd is up to date (version: 49, sigs: 437972, f-level: 35, builder: sven)<br/>daily.cvd version from DNS: 8897<br/>Retrieving http://database.clamav.net/daily-8684.cdiff<br/>Trying to download http://database.clamav.net/daily-8684.cdiff (IP: 85.214.20.182)<br/>WARNING: getfile: daily-8684.cdiff not found on remote server (IP: 85.214.20.182)<br/>WARNING: getpatch: Can&#8217;t download daily-8684.cdiff from database.clamav.net<br/>Retrieving http://database.clamav.net/daily-8684.cdiff<br/>Trying to download http://database.clamav.net/daily-8684.cdiff (IP: 85.214.20.182)<br/>WARNING: getfile: daily-8684.cdiff not found on remote server (IP: 85.214.20.182)<br/>WARNING: getpatch: Can&#8217;t download daily-8684.cdiff from database.clamav.net<br/>Retrieving http://database.clamav.net/daily-8684.cdiff<br/>Trying to download http://database.clamav.net/daily-8684.cdiff (IP: 85.214.20.182)<br/>WARNING: getfile: daily-8684.cdiff not found on remote server (IP: 85.214.20.182)<br/>WARNING: getpatch: Can&#8217;t download daily-8684.cdiff from database.clamav.net<br/>WARNING: Incremental update failed, trying to download daily.cvd<br/>Retrieving http://database.clamav.net/daily.cvd<br/>Trying to download http://database.clamav.net/daily.cvd (IP: 85.214.20.182)<br/>Downloading daily.cvd [100%]<br/>daily.cvd updated (version: 8897, sigs: 61172, f-level: 38, builder: edwin)<br/>Database updated (499144 signatures) from database.clamav.net (IP: 85.214.20.182)</i><br/><br/>// Nach einem erfolgreichen Update sollten ClamAV und Freshclam sich neu starten. Falls dies nicht passiert (kann mit <b>ps -u vscan</b> überprüft werden), müssen die beiden Prozesse manuell neu gestartet werden.<br/><b><br/>/etc/init.d/clamd start<br/>/etc/init.d/freshclam start</b><br/><br/>// ripMIME (Extrahierer für Email-Dateianhänge) installieren<br/><br/><b>cd /usr/local/src<br/>wget http://www.pldaniels.com/ripmime/ripmime-1.4.0.5.tar.gz<br/>tar zxvf ripmime-1.4.0.5.tar.gz<br/>cd ripmime-1.4.0.5</b><br/><br/>// Die GNU Compiler Collection (GCC) installieren, um C Code kompilieren zu können<br/><br/><b>yast -i gcc</b><br/><br/>// ripMIME kompilieren<br/><br/><b>make<br/>make install<br/></b><br/>// Symbolische Verknüpfung (engl. Symlink) für ripMIME anlegen<br/><br/><b>ln -s /usr/local/bin/ripmime /usr/bin/</b><br/><br/>// qSheff für die Verknüpfung von ClamAV und SpamAssassin installieren<br/><br/><b>cd /usr/local/src<br/>wget http://www.huschi.net/download/qsheff-1.0-r4.tar.gz<br/>tar -xzvf qsheff-1.0-r4.tar.gz<br/>cd qsheff-1.0-r4<br/>./configure<br/>make</b><br/><br/>// Mailserver qmail anhalten<br/><br/><b>/etc/init.d/qmail stop</b><br/><br/>// Backup der Datei qmail-queue anlegen (Original wird später verändert)<br/><br/><b>cp -p /var/qmail/bin/qmail-queue /var/qmail/bin/qmail-queue.bak</b><br/><br/>// qSheff installieren<br/><br/><b>make install</b><br/><br/>// qSheff Konfiguration editieren <br/><br/><b>edit /usr/local/etc/qsheff/qsheff.conf</b><br/><br/>// In der Zeile von VIRUS_PROG den Pfad anpassen auf:<br/><br/># VIRUS_PROG = &#8220;/usr/bin/clamdscan –-quiet&#8221;<br/><br/>// qSheff Schnittstelle installieren<br/><br/><b>/usr/local/etc/qsheff/install-wrapper.sh</b><br/><br/>// SpamAssassin in die qmail-queue einbinden:<br/><br/><b>rm -f /var/qmail/bin/qmail-queue<br/>echo &#8216;#!/bin/sh&#8217; &gt;/var/qmail/bin/qmail-queue<br/>echo &#8216;/usr/bin/spamc | /var/qmail/bin/qmail-qsheff&#8217; &gt;&gt;/var/qmail/bin/qmail-queue<br/>chmod 4755 /var/qmail/bin/qmail-queue</b><br/><br/>// Mailserver qmail wieder starten<br/><br/><b>/etc/init.d/qmail start</b><br/><br/>FEEEEEEEEEEEEEEEERTIG!<br/><br/>Mit dem Befehl <b>ps aux | grep spamd</b> lässt sich überprüfen, ob SpamAssassine läuft. Nach Ausführung des Befehls müsste mehr als 1 Eintrag erscheinen. Sollte SpamAssassin nicht laufen, hilft der Befehl <b>/etc/init.d/spamd start</b>.<br/><br/>Außerdem müssten in den Kopfdaten eingehender Spam-Emails jetzt folgende Zeilen zu finden sein:<br/><br/><u>Beispiel:</u><br/><br/>Received: (qmail 15739 invoked by uid 110); 11 Mar 2009 20:30:51 +0100<br/>X-Mail-Scanner: Scanned by qSheff 1.0-r4 (http://www.enderunix.org/qsheff/)<br/>Delivered-To: 5-user@email.de<br/>Received: (qmail 15730 invoked from network); 11 Mar 2009 20:30:49 +0100<br/>X-Mail-Scanner: Scanned by qSheff 1.0-r4 (http://www.enderunix.org/qsheff/)<br/>X-Spam-Checker-Version: SpamAssassin 3.2.3 (2007-08-08) on server<br/>X-Spam-Level: *************<br/>X-Spam-Status: Yes, score=13.5 required=5.0 tests=DYN_RDNS_AND_INLINE_IMAGE,</p>
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		<title>Linux Task-Manager</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 15:34:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bennyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Novell openSuSE]]></category>

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		<description><![CDATA[Sowas ähnliches wie den Windows Task-Manager erhält man unter Linix mit dem Konsolenbefehl top. Nach Eingabe dieses Befehls werden einem die aktiven Prozesse mit dazugehörigem Ressourcenanspruch angezeigt. Durch Drücken der Taste k und Eingabe der PID kann man dann einzelne Anwendungen schließen.P.S.Für Linux Systeme mit grafischer Ausgabe gibt es noch das etwas hübschere htop.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sowas ähnliches wie den <b>Windows Task-Manager</b> erhält man unter <b>Linix</b> mit dem Konsolenbefehl <b>top</b>. Nach Eingabe dieses Befehls werden einem die aktiven Prozesse mit dazugehörigem Ressourcenanspruch angezeigt. <br/><br/>Durch <b>Drücken der Taste k</b> und <b>Eingabe der PID</b> kann man dann einzelne <b>Anwendungen schließen</b>.<br/><br/>P.S.<br/>Für Linux Systeme mit grafischer Ausgabe gibt es noch das etwas hübschere <b>htop</b>.</p>
]]></content:encoded>
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