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	<title>Der Blog von Benny Neugebauer &#187; Ubuntu</title>
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	<description>Alles über die Informatik &#38; Co.</description>
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		<title>Ubuntu deinstallieren</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Apr 2009 11:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bennyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer Ubuntu und Windows auf derselben Festplatte installiert hat und Ubuntu deinstallieren möchte, muss geschickt vorgehen. Durch die Installation von Linux wurde nämlich der GRUB Loader hinzugefügt, welcher zuerst deinstalliert werden muss.Um das zu erreichen, muss man die Wiederherstellungskonsole von Windows benutzen. Um die Wiederherstellungskonsole fest zu installieren, muss man Windows XP starten und eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div xmlns='http://www.w3.org/1999/xhtml'>Wer <b>Ubuntu und Windows</b> auf derselben Festplatte installiert hat und <b>Ubuntu deinstallieren</b> möchte, muss geschickt vorgehen. Durch die Installation von Linux wurde nämlich der <b>GRUB Loader</b> hinzugefügt, welcher zuerst deinstalliert werden muss.<br/><br/>Um das zu erreichen, muss man die <b>Wiederherstellungskonsole von Windows</b> benutzen. Um die Wiederherstellungskonsole fest zu installieren, muss man <b>Windows XP</b> starten und eine <b>Original Windows XP CD</b> einlegen. Danach klickt man auf <b>Start -&gt; Ausführen</b> und gibt <b>D:\I386\WINNT32.EXE /cmdcons</b> ein <i>(D: steht für das CD-Rom-Laufwerk)</i>. Im Anschluss startet man den PC neu und lässt während des Bootvorgangs die <b>F8-Taste</b> gedrückt. Dadurch erhält man die Möglichkeit, mit der <b>Microsoft Windows XP-Wiederherstellungskonsole</b> zu starten.<br/><br/><u>Sobald die Konsole gestartet ist, müssen folgende Kommandos eingetippt werden:</u><br/><br/><b>fixmbr</b> (schreibt den Master Boot Record) und<br/><b>fixboot c:</b> (erstellt einen neuen Startsektor auf Festplatte C:)<br/><br/>Man wird bei beiden Vorgängen gefragt, ob man sich dessen wirklich sicher ist. Die Bestätigung erfolgt jeweils mit der Taste <b>j</b>. Nach dem Erstellen des neuen Startsektors kann die Konsole mit dem Befehl <b>exit</b> verlassen werden. Es erfolgt ein Neustart des Systems.<br/><br/>Sollte das geklappt haben, ist die größte Hürde bewältigt. Man kann jetzt noch die Wiederherstellungskonsole in den Startoptionen beim Booten entfernen. Undzwar so:<br/><br/><b>Start -&gt; Einstellungen -&gt; Systemsteuerung -&gt; System -&gt; Erweitert</b> und dann bei <b>Starten und Wiederherstellen</b> auf <b>Einstellungen</b> klicken. Dort muss der Haken bei <b>Anzeige der Betriebssystemliste</b> deaktiviert werden. Danach fährt der Rechner automatisch im normalen Windows XP-Modus hoch.<br/><br/>Als nächstes gilt es, die Festplattenpartiton von Ubuntu (Linux) zu löschen. Dazu muss man in die <b>Datenträgerverwaltung</b> gehen (<b>Start -&gt; Einstellungen -&gt; Systemsteuerung -&gt; Verwaltung -&gt; Computerverwaltung</b>)<b> </b>und die Partiton mit der <b>Entf-Taste</b> aufheben, so dass &#8220;<b>Nicht zugeorndet</b>&#8221; dasteht.<b><br/><br/></b>Im Anschluss kann man mit <b>Norton PartitionMagic</b> die Partitionsgröße ändern und der Hauptfestplatte <i>(im Beispiel C:)</i> wieder den vollen Festplattenplatz zu weisen. Das funktioniert sogar ohne Neustart.</div>
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		<title>GRUB Loader konfigurieren</title>
		<link>http://www.bennyn.de/betriebssysteme/microsoft-windows-xp/grub-loader-konfigurieren.html</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 18:30:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bennyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Microsoft Windows XP]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man zu Windows XP ein Linux-Betriebssystem installiert, erhält man bei der Installation einen sog. Boot-Loader. Der Boot-Loader sorgt dafür, dass man beim Hochfahren zwischen den Betriebssystemen wechseln kann. Einer der bekanntesten Boot-Manager ist der GRUB Loader. Bei den Startoptionen werden im GRUB Loader die Linux-Distributionen zuerst genannt. Das lässt sich natürlich ändern. Dazu muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div xmlns='http://www.w3.org/1999/xhtml'>Wenn man zu <b>Windows XP</b> ein <b>Linux-Betriebssystem</b> installiert, erhält man bei der Installation einen sog. <b>Boot-Loader</b>. Der Boot-Loader sorgt dafür, dass man beim Hochfahren zwischen den Betriebssystemen wechseln kann. Einer der bekanntesten Boot-Manager ist der <b>GRUB Loader</b>.</p>
<p>Bei den Startoptionen werden im GRUB Loader die Linux-Distributionen zuerst genannt. Das lässt sich natürlich ändern. Dazu muss man den <b>GRUB Loader konfigurieren</b>. Unter <b>Ubuntu</b> geht das beispielsweise über die <b>Kommandozeile</b> mit <b>sudo nano /boot/grub/menu.lst</b>, woraufhin die Datei menu.lst mit Root-Rechten im Text-Editor nano geöffnet wird.</p>
<p>Dort kann man die Reihenfolge der Betriebssysteme ändern, indem man ihre Einträge tauscht.</p>
<p><b>Beispiel:</b></p>
<blockquote><p>## ## End Default Options ##</p>
<p># This entry automatically added by the Debian installer for a non-linux OS<br /># on /dev/sda1<br />title           Microsoft Windows XP Professional<br />root            (hd0,0)<br />savedefault<br />makeactive<br />chainloader     +1</p>
<p># This is a divider, added to separate the menu items below from the Debian<br /># ones.<br />title           Other operating systems:<br />root</p>
<p>title		Ubuntu 8.10, kernel 2.6.27-11-generic<br />uuid		c395712b-6e0a-48ae-8ecd-c625802ab7bd<br />kernel		/boot/vmlinuz-2.6.27-11-generic root=UUID=c395712b-6e0a-48ae-8ecd-c625802ab7bd ro quiet splash <br />initrd		/boot/initrd.img-2.6.27-11-generic<br />quiet</p>
<p>title		Ubuntu 8.10, kernel 2.6.27-11-generic (recovery mode)<br />uuid		c395712b-6e0a-48ae-8ecd-c625802ab7bd<br />kernel		/boot/vmlinuz-2.6.27-11-generic root=UUID=c395712b-6e0a-48ae-8ecd-c625802ab7bd ro  single<br />initrd		/boot/initrd.img-2.6.27-11-generic</p>
<p>title		Ubuntu 8.10, memtest86+<br />uuid		c395712b-6e0a-48ae-8ecd-c625802ab7bd<br />kernel		/boot/memtest86+.bin<br />quiet</p>
<p>### END DEBIAN AUTOMAGIC KERNELS LIST</p></blockquote>
</div>
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		<title>Ubuntu Papierkorb</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 17:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bennyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer in Ubuntu 8.10 den optischen Papierkorb (Mülleimer) nicht findet, kann statt dessen den Ordner des Mülleimers aufrufen.Der genaue Pfad lautet: /home/benutzername/.local/share/Trash/ oder abgekürzt: ~/.local/share/Trash/Mit folgendem Kommando kann man den Papierkorb über die Kommandozeile leeren:sudo rm -rf ~/.local/share/Trash/*Standardmäßig findet man den Papierkorb unten rechts auf dem Bildschirm, als kleines Miniaturbild.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div xmlns='http://www.w3.org/1999/xhtml'>Wer in <b>Ubuntu 8.10</b> den optischen <b>Papierkorb </b>(Mülleimer) nicht findet, kann statt dessen den Ordner des Mülleimers aufrufen.<br/><br/>Der genaue Pfad lautet: <b>/home/benutzername/.local/share/Trash/</b> oder abgekürzt: <b>~/.local/share/Trash/</b><br/><br/>Mit folgendem Kommando kann man den Papierkorb über die Kommandozeile leeren:<br/><br/><b>sudo rm -rf ~/.local/share/Trash/*</b><br/><br/>Standardmäßig findet man den Papierkorb unten rechts auf dem Bildschirm, als kleines Miniaturbild.</div>
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		<title>Erste Rückschläge in Ubuntu</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Mar 2009 17:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bennyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein erster Einsatz von Ubuntu 8.10 (Intrepid Ibex) im Alltag hat mir gleich die Schwierigkeiten von Linux gezeigt: Es gibt kaum alternative Software und Treiber. Als Messenger-Monopol hat sich unter Linux das Programm Pidgin etabliert. Leider sind die Einstellungsmöglichkeiten in Pidgin begrenzt.Es ist zum Beispiel nur möglich, Kontakte in Gruppen anzeigen zu lassen. Ein Sortieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div xmlns='http://www.w3.org/1999/xhtml'><b>Mein erster Einsatz von Ubuntu 8.10</b> (Intrepid Ibex) im Alltag hat mir gleich die Schwierigkeiten von Linux gezeigt: Es gibt kaum alternative Software und Treiber. Als <b>Messenger-Monopol</b> hat sich unter <b>Linux</b> das Programm <b>Pidgin</b> etabliert. Leider sind die Einstellungsmöglichkeiten in Pidgin begrenzt.<br/><br/>Es ist zum Beispiel nur möglich, Kontakte in Gruppen anzeigen zu lassen. Ein Sortieren der Kontakte außerhalb von Gruppen ist nicht möglich. Obwohl diese Funktion schon vor 2 Jahren als <a href='http://developer.pidgin.im/ticket/1325' target='_blank'>Ticket</a> eröffnet und gewünscht wurde, haben es die Entwickler noch nicht für nötig befunden, diese Funktion zu integrieren.<br/><br/>Ein weiterer Rückschlag ist, dass die <b>Bluetooth-Geräte ohne Sicherheits-PIN</b> (Bsp. Headsets, Mäuse, &#8230;) seit Ubuntu 8.10 nicht verbunden werden können. Es kommt die Fehlermeldung: &#8220;<b>Pairing with [xyz] failed</b>&#8220;. Meine kabellose Logitech V470 Bluetooth Laser Maus bleibt somit auf der Strecke. Im <a href='http://www.ubuntu-forum.de/artikel/42170/gel%C3%B6st-intepid-bluetooth-pairing-schl%C3%A4gt-immer-fehl.html' target='_blank'>Ubuntu Forum</a> ist das Problem bekannt. Die einzige Lösung ist eine Installation von Ubuntu 8.04 (Hardy Heron).</div>
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