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	<title>Der Blog von Benny Neugebauer &#187; Hardware</title>
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	<description>Alles über die Informatik &#38; Co.</description>
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		<title>Android Akkulaufzeit erhöhen</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 19:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bennyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Das größte Problem moderner Android Smartphones ist die Akkulaufzeit. Kaum ein Multimedia-Bolide schafft es über einen Tag hinaus. Ich ärgere mich ständig über den Auflade-Piepton meines LG P990. Doch dafür gibt es Abhilfe! Dank der Einstellungsvielfalt und Hardware-Unabhängigkeit von Android lassen sich Stellschrauben finden, die die Akkulaufzeit verbessern. Ich habe mich auf die Suche nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das größte Problem moderner Android Smartphones ist die <strong>Akkulaufzeit</strong>. Kaum ein Multimedia-Bolide schafft es über einen Tag hinaus. Ich ärgere mich ständig über den Auflade-Piepton meines LG P990. Doch dafür gibt es Abhilfe! Dank der Einstellungsvielfalt und Hardware-Unabhängigkeit von Android lassen sich Stellschrauben finden, die die Akkulaufzeit verbessern. Ich habe mich auf die Suche nach dem Möglichen gemacht und einige Tipps zusammengestellt, die den Androiden zu mehr Ausdauer verhelfen.<br />
<span id="more-2825"></span></p>
<h2>1. Display-Helligkeit reduzieren</h2>
<p>Der wohl größte Stromfresser ist das beleuchtete Display. Aktuelle Telefone haben Displaygrößen von 4 Zoll. Das Dell Streak verfügt sogar über 5 Zoll, die hell erleuchten wollen. Man sollte die Displayhelligkeit aber nur so hell wie nötig einstellen, um Ressourcen zu sparen. Auf einem Androiden kann man im Menü „<code>Anwendungen – Einstellungen – Display</code>“ die Helligkeit automatisch regeln lassen, doch meist erzielen sich damit nicht die besten Ergebnisse. Ich habe mir daher das „<a href="https://market.android.com/details?id=com.curvefish.widgets.brightnesslevel"><b>Brightness Level</b></a>“-Widget von <a href="http://www.curvefish.com/">CurveFish</a> installiert, welches auf dem Homescreen platziert -und über einen Fingerdruck bequem bedient werden kann. Zur Auswahl stehen im Widget 5 Helligkeitsstufen (0%, 25%, 50%, 75%, 100%) sowie der Modus „automatisch“ und ein Schieberegeler zur feineren Justierung. Oft ist ein Helligkeitswert von 25% ausreichend.</p>
<h2>2. Drahtlose Verbindungen nur bei Bedarf einschalten</h2>
<p>Wireless LAN, Bluetooth, UMTS und GPS sind in fast allen Smartphones anzutreffen. Diese Technologien funken, was das Zeug hält. Deshalb sollte man sie nur einschalten, wenn man sie auch wirklich benötigt. Im Android-System gibt es dafür praktische An/Aus-Schaltflächen:</p>
<p><a href="http://www.bennyn.de/wp-content/uploads/wireless-controls.png"><img src="http://www.bennyn.de/wp-content/uploads/wireless-controls-180x300.png" alt="" title="wireless-controls" width="180" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-2834" /></a></p>
<p>Auf den meisten Telefonen lässt sich die Internetverbindung nicht ausschalten. Dafür gibt es das <a href="https://market.android.com/details?id=com.curvefish.widgets.apnonoff"><b>APN OnOff-Widget</b></a>, ebenfalls von CurveFish. Dieses Plugin überschreibt temporär den „Access Point Name (APN)“, wodurch eine Verbindung mit dem Internet verhindert wird. Bei Deaktivierung des Widgets wird der APN wieder zurückgestellt, wodurch man wieder surfen kann. Ein weiterer Akku-Killer, auf den man Acht geben sollte, ist der mobile Wi-Fi Hotspot (Tethering-Verbindung). Diesen Hotspot kann man in „<code>Anwendungen – Einstellungen - Wireless – Tethering &#038; mobiler Hotspot</code>“ an- und ausschalten.</p>
<h2>3. Synchronisationen ausschalten</h2>
<p>Um auf dem aktuellsten Stand zu bleiben, synchronisieren sich die Androiden über’s Internet mit diversen Diensten (z.B. Google Mail, Skype, Facebook). Unter „<code>Anwendungen – Einstellungen – Konten und Synchronisierung</code>“ kann man diese Konten verwalten. Kann man auf die Synchronisierung verzichten, sollte man die automatische Synchronisierung abschalten. Ebenfalls empfiehlt es sich das Häkchen bei „Hintergrunddaten“ zu deaktivieren. Die Androiden überprüfen nämlich den Android Market auf Updates für bereits installierten Apps. Durch die Deaktivierung der Hintergrunddaten-Synchronisierung wird diese Überprüfung nicht mehr durchgeführt. Das spart Traffic und Akkuleistung.</p>
<h2>4. Nur 2G-Netzwerke aktivieren</h2>
<p>Wir haben zwar bereits die „dritte Generation“ bei den Mobilfunkstandards (z.B. UMTS) erreicht, doch trotzdem werden die meisten Mobilfunkkunden nach einem bestimmten Datentransfervolumen (Traffic) gedrosselt. Ich werde zum Beispiel nach dem Erreichen von 200 Megabytes von Vodafone auf eine Geschwindigkeit von 64 kbit/s gedrosselt. Das ist alles andere als schnell. GPRS, ein Mobilfunk-Standard der 2. Generation (2G), überträgt maximal 171,2 kbit/s. Die Weiterentwicklung EDGE (im Netz der Deutschen Telekom verfügbar) sogar bis zu 384 kbit/s. Es macht daher keinen Sinn, im Fall einer Drosselung, sich mit einem 3G-Netz zu verbinden. Die Verbindung mit einem 3G-Netzwerk verbraucht in diesem Fall nur mehr Akkuleistung und kann bei einer Drosselung überhaupt nicht ausgenutzt werden. Android-Benutzer sollten daher unter „<code>Anwendungen – Einstellungen – Wireless – Mobile Netzwerke</code>“ den Menüpunkt „Nur 2G-Netzwerke“ aktivieren:</p>
<p><a href="http://www.bennyn.de/wp-content/uploads/nur-2g-netzwerke.png"><img src="http://www.bennyn.de/wp-content/uploads/nur-2g-netzwerke-180x300.png" alt="" title="nur-2g-netzwerke" width="180" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-2840" /></a></p>
<p>Wie für alle anderen wichtigen Einstellungen, gibt es für den Wechsel zwischen 3G und 2G-Netzen wieder ein Widget von CurveFish (<a href="https://market.android.com/details?id=com.curvefish.widgets.network2g3gonoff&#038;hl=de"><b>2G-3G OnOff</b></a>).</p>
<h2>5. Leistungsstärkere Akkus verwenden</h2>
<p>Im Gegensatz zum Apple iPhone, wo der Akku fest verbaut ist, hat man bei Android-Geräten die Möglichkeit, den Akku auszutauschen. Von diesem dicken Bonus sollte man Gebrauch machen. Mein LG P990 Optimus Speed wird herstellerseitig mit einem 1500 mAh starkem Akku (LGFL-53HN) ausgeliefert. Auf Amazon.de habe ich erst vor kurzem für nur 11,90 EUR einen leistungsfähigeren Akku mit 2400 mAh gekauft (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B00561J43C/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&#038;tag=bennyn-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B00561J43C">Extended Li-Ion Akku</a>). Das ist ein <strong>Zuwachs von 60 Prozent!</strong> Zwar wird dadurch das Handy ein wenig dicker aber dafür bekommt man gleich passend dazu einen höheren Gehäusedeckel mitgeliefert.</p>
<h2>6. Powerbanks &#038; Powerpacks</h2>
<p>Eine sehr unkomfortable Lösung, die ich aber dennoch gerne vorstellen möchte, ist die Verwendung von sogenannten „Powerpacks“ bzw. „Powerbanks“. Hinter diesen Namen verstecken sich externe Akkus, die über ein kurzes USB-Kabel ans Handy angestöpselt werden können. Dem Smartphone kommt es dann so vor, als würde es von einem externen Akku aufgeladen werden. Und genau das passiert auch. Die Powerpacks spenden im Durchschnitt 5000 mAh (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/B004A8288U/ref=as_li_qf_sp_asin_il_tl?ie=UTF8&#038;tag=bennyn-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=6742&#038;creativeASIN=B004A8288U">manche sogar 8800 mAh!!</a>), was im wahrsten Sinne ganz saftig ist! Dafür schleppt man aber einen zweiten Akku in der Hosentasche mit sich, der fast so groß ist wie das Telefon selbst. Als Notfall-Begleiter für die Tasche oder den Rucksack könnte sich so ein Zusatz aber gut anbieten. Zudem eignen sich die Powerpacks für viele über USB-aufladbare Geräte (z.B. MP3-Player):</p>
<p><a href="http://www.amazon.de/gp/product/B003ZV1A1Y/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&#038;tag=bennyn-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=B003ZV1A1Y"><img border="0" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&#038;Format=_SL160_&#038;ASIN=B003ZV1A1Y&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=AsinImage&#038;WS=1&#038;tag=bennyn-21&#038;ServiceVersion=20070822" ></a><img src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=bennyn-21&#038;l=as2&#038;o=3&#038;a=B003ZV1A1Y" width="1" height="1" border="0" alt="" style="border:none !important; margin:0px !important;" /></p>
<h2>7. Richtiges Auf –und Entladen</h2>
<p>Um den Akku zu schonen, sollte man den Akku richtig auf –und entladen. Spontanes Aufladen (beispielsweise von 40% auf 60%) tut den Akkuzellen nicht gut. Stattdessen sollte man den Akku immer vollladen und danach das Ladekabel abziehen. Ebenso sollte man darauf achten, dass das Handy wenigstens bis auf 20% Laufleistung abgesackt ist, bevor man es wieder auflädt.</p>
<h2>8. CPU drosseln</h2>
<p>Ein weiterer Trick, um die Laufleistung zu erhöhen, ist das Drosseln der CPU. Wenn das Handy nur im Standby ist, braucht es beispielsweise nicht mit vollem Gigahertz-Takt laufen. Besitzer von gerooteten Geräten können daher mit <a href="https://market.android.com/details?id=com.mhuang.overclocking&#038;hl=de">SetCPU</a> den Prozessortakt für bestimmte Situationen drosseln (undervolten). Der Nachteil besteht darin, dass wie erwähnt ein gerootetes Gerät benötigt wird und durch das Rooten die Garantie für das Smartphone erlischt.</p>
<h2>9. Hardware-hungrige Anwendungen vermeiden</h2>
<p>Ähnlich wie ein Sportwagen verbraucht auch ein Androide viel Flüssigkeit (in diesem Fall „Akkusaft“) bei hoher Geschwindigkeit (in diesem Fall CPU und GPU-Takt). Das heißt, wer ständig ressourcenlastige Spiele wie etwa „<a href="https://market.android.com/details?id=com.trendy.ddapp&#038;feature=search_result">Dungeon Defenders: First Wave</a>“ oder „<a href="https://market.android.com/details?id=sts.sl">Star Legends: The Blackstar Chronicles</a>“ spielt, braucht sich nicht wundern, wenn das Telefon noch vor Ende das Tages den Akkunotstand ausruft. Auch Satelliten-Navigationen mit Google Maps oder Pull-Nachrichtendienste können den Akku schnell ausreizen.</p>
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		<title>Test: LaCie minimus 2 TB (USB 3.0)</title>
		<link>http://www.bennyn.de/hardware/test-lacie-minimus-2-tb-usb-3-0.html</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 19:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bennyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit heute besitze ich mit der LaCie minimus 2 TB meine dritte USB 3.0-Festplatte. Schon erstaunlich, wie viel Speichermasse (2 Terrabyte!) man für 86,90 EUR im Laden heutzutage bekommen kann. Die LaCie minimus gefällt mir besonders aufgrund ihres schicken Designs. Mit einem robusten Aluminiumgehäuse kommt das gute Stück daher. Die Festplatte besitzt auch einen An-/Ausschalter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit heute besitze ich mit der <strong>LaCie minimus 2 TB</strong> meine dritte USB 3.0-Festplatte. Schon erstaunlich, wie viel Speichermasse (2 Terrabyte!) man für 86,90 EUR im Laden heutzutage bekommen kann. Die LaCie minimus gefällt mir besonders aufgrund ihres schicken Designs. Mit einem robusten <strong>Aluminiumgehäuse</strong> kommt das gute Stück daher. Die Festplatte besitzt auch einen <b>An-/Ausschalter</b> und eine <b>blaue LED-Leuchte</b>, die anzeigt, ob die Festplatte gerade arbeitet. </p>
<p>Was mich verwundert ist das USB-Kabel, denn die minimus kommt mit einem Mikro USB 3.0-Stecker daher, was eher untypisch für 3,5 Zoll Festplatten ist. Trotzdem können sich die Datenraten sehen lassen! Mit <b>100.7 MB/s im Lesen</b> und <strong>87.65 MB/s im Schreiben</strong> ist die LaCie minimus ganz oben mit dabei. Zwar nicht ganz so schnell wie meine <a href="http://www.bennyn.de/hardware/test-geschwindigkeit-von-usb-2-0-vs-usb-3-0.html" title="Test: Geschwindigkeit von USB 2.0 vs. USB 3.0">Buffalo DriveStation HD-HXU3</a> aber schneller als meine <a href="http://www.bennyn.de/hardware/test-samsung-story-station-3-0.html" title="Test: Samsung STORY Station 3.0">Samsung STORY Station 3.0</a>. Für alle Anhänger der harten Fakten gibt es die Benchmark-Ergebnisse im Anhang. Ich habe die Festplatte auch mal an einen USB 2.0-Port gehangen, damit man mal sieht, was man mit USB 2.0 verpasst.<br />
<span id="more-2656"></span></p>
<p><b>LaCie minimus 2 TB an USB 2.0</b></p>
<p><a href="http://www.bennyn.de/wp-content/uploads/LaCie-minimus-2-TB-USB-2.0.png"><img src="http://www.bennyn.de/wp-content/uploads/LaCie-minimus-2-TB-USB-2.0-300x271.png" alt="" title="LaCie minimus 2 TB (USB 2.0)" width="300" height="271" class="alignnone size-medium wp-image-2662" /></a></p>
<p><b>LaCie minimus 2 TB an USB 3.0</b></p>
<p><a href="http://www.bennyn.de/wp-content/uploads/LaCie-minimus-2-TB-USB-3.0.png"><img src="http://www.bennyn.de/wp-content/uploads/LaCie-minimus-2-TB-USB-3.0-300x271.png" alt="" title="LaCie minimus 2 TB (USB 3.0)" width="300" height="271" class="alignnone size-medium wp-image-2667" /></a></p>
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		<title>Test: Samsung STORY Station 3.0</title>
		<link>http://www.bennyn.de/hardware/test-samsung-story-station-3-0.html</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 10:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bennyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
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		<category><![CDATA[USB 3.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon seit Monaten liegt die Samsung STORY Station 3.0 mit einer Kapazität von 1,5 Terrabyte auf meinem Schreibtisch. Ich hatte diese externe USB 3.0 Festplatte schon vor einiger Zeit vorbestellt, weil mir meine als jüngster Vertreter der USB 3.0-Generation einfach vom Geräuschpegel zu laut war, doch damals gab es keine anderen externen USB 3.0 Festplatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon seit Monaten liegt die <strong>Samsung STORY Station 3.0</strong> mit einer Kapazität von 1,5 Terrabyte auf meinem Schreibtisch. Ich hatte diese externe USB 3.0 Festplatte schon vor einiger Zeit vorbestellt, weil mir meine <a href="http://www.bennyn.de/hardware/test-geschwindigkeit-von-usb-2-0-vs-usb-3-0.html" title="Test: Geschwindigkeit von USB 2.0 vs. USB 3.0">Buffalo DriveStation HD-HXU3</a> als jüngster Vertreter der USB 3.0-Generation einfach vom Geräuschpegel zu laut war, doch damals gab es keine anderen externen USB 3.0 Festplatten auf dem Markt. </p>
<p>Inzwischen hat sich das geändert und ich freue mich sehr über meine <strong>Samsung STORY Station 3.0</strong>, auch wenn sie langsamer arbeitet als die DriveStation von Buffalo. </p>
<p><strong>Warum?</strong></p>
<ul>
<li>An/Aus-Schalter</li>
<li>Warmeableitendes Metallgehäuse</li>
<li>kein ätzendes Klavierlack-Design</li>
<li>Unterbodenbeleuchtung !! (wahlweise in grün oder blau)</li>
<li>leiser als Buffalo DriveStation</li>
</ul>
<p>Für alle Technikbegeisterten habe ich eine Geschwindigkeitsmessung mit <strong>CrystalDiskMark 3.0</strong> vorgenommen.<br />
<span id="more-2134"></span></p>
<table>
<tr>
<td><a href="http://www.bennyn.de/wp-content/uploads/USB-3.0-Geschwindigkeit.png"><img src="http://www.bennyn.de/wp-content/uploads/USB-3.0-Geschwindigkeit-300x272.png" alt="Buffalo DriveStation HD-HXU3 - Benchmark" title="Buffalo DriveStation HD-HXU3 - Benchmark" width="300" height="272" class="alignnone size-medium wp-image-1106" /></a></td>
<td><a href="http://www.bennyn.de/wp-content/uploads/Samsung-STORY-Station-3.0-Benchmark.png"><img src="http://www.bennyn.de/wp-content/uploads/Samsung-STORY-Station-3.0-Benchmark-300x272.png" alt="Samsung STORY Station 3.0 - Benchmark" title="Samsung STORY Station 3.0 - Benchmark" width="300" height="272" class="alignnone size-medium wp-image-2144" /></a></td>
</tr>
<td><b>Buffalo DriveStation HD-HXU3 (1 TB)</b></td>
<td><b>Samsung STORY Station 3.0 (1.5 TB)</b></td>
</tr>
</table>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Siemens Gigaset an Fritz!Box anmelden</title>
		<link>http://www.bennyn.de/hardware/siemens-gigaset-an-fritzbox-anmelden.html</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 20:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bennyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[anmelden]]></category>
		<category><![CDATA[DECT]]></category>
		<category><![CDATA[FritzBox]]></category>
		<category><![CDATA[Gigaset]]></category>
		<category><![CDATA[ISDN]]></category>
		<category><![CDATA[Siemens]]></category>
		<category><![CDATA[Telefone]]></category>
		<category><![CDATA[verbinden]]></category>

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		<description><![CDATA[Die DECT Telefone von Siemens lassen sich recht unkompliziert mit einer Fritz!Box verbinden. Wie man ein Siemens Gigaset CX470 ISDN-Telefon an einer Fritz!Box 7270 (FW: 74.04.86) anmelden kann, zeigt meine Kurzbeschreibung. Meine Beschreibung geht davon aus, dass die &#8220;Internetrufnummern&#8221; in der Fritz!Box bereits eingetragen sind. Wenn man eine Fritz!Box von 1&#038;1 hat und bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong>DECT Telefone</strong> von <strong>Siemens</strong> lassen sich recht unkompliziert mit einer <strong>Fritz!Box</strong> verbinden. Wie man ein Siemens Gigaset CX470 ISDN-Telefon an einer Fritz!Box 7270 (FW: 74.04.86) anmelden kann, zeigt meine Kurzbeschreibung.<br />
<span id="more-2070"></span><br />
Meine Beschreibung geht davon aus, dass die &#8220;Internetrufnummern&#8221; in der Fritz!Box bereits eingetragen sind. Wenn man eine Fritz!Box von 1&#038;1 hat und bei der Einrichtung den dafür vorgesehenen Start-Code verwendet hat, ist das bereits der Fall.</p>
<h2>Siemens Gigaset an Fritz!Box anmelden</h2>
<ol>
<li>Stecker der Siemens Basis-Station (Aufladestation) ziehen</li>
<li>Auf dem Display des Siemens Gigaset Telefon blinkt nun &#8220;Basis 1&#8243;</li>
<li>Im Fritzbox Administrationsmenü zu &#8220;Telefonie&#8221; -> &#8220;Telefoniegeräte&#8221; navigieren</li>
<li>&#8220;Neues Gerät einrichten&#8221; anklicken</li>
<li>&#8220;Telefon (mit und ohne Anrufbeantworter)&#8221; auswählen und mit &#8220;Weiter&#8221; bestätigen</li>
<li>Als Anschluss &#8220;DECT (Schnurlostelefon)&#8221; auswählen und mit &#8220;Weiter&#8221; bestätigen</li>
<li>Auf &#8220;Verbinden&#8221; klicken</li>
<li>&#8220;Die Anmeldung an der DECT-Basisstation läuft &#8230;&#8221; wird eingeblendet</li>
<li>Nun am Siemens Telefon die Menü-Taste drücken</li>
<li>Im Telefon auf &#8220;Einstellungen -> Mobilteil -> MT anmelden&#8221; gehen</li>
<li>Als PIN die Zahl &#8220;0000&#8243; eingeben und über &#8220;OK&#8221; bestätigen</li>
<li>Kurz warten bis die Fritz!Box den Text &#8220;Die Anmeldung an der DECT-Basisstation war erfolgreich.&#8221; anzeigt</li>
<li>Danach den Schritten im Fritz!Box Administrationsmenü folgen&#8230;</li>
</ol>
<p><u>Hinweis:</u><br />
Die Schritte 9-11 müssen in der Zeit passieren, in welche die Anmeldung auf der Fritz!Box läuft (wird in der Fritz!Box Web-Oberfläche angezeigt). Im Normalfall hat man dafür 60 Sekunden Zeit. Nach dieser Zeitspanne wird die DECT-Anmeldung mit einem &#8220;Timeout&#8221; abgebrochen und man muss wieder von Schritt 7 anfangen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Test: Motorola Milestone vs. HTC Hero</title>
		<link>http://www.bennyn.de/hardware/im-test-motorola-milestone-vs-htc-hero.html</link>
		<comments>http://www.bennyn.de/hardware/im-test-motorola-milestone-vs-htc-hero.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 21:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bennyn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[Milestone]]></category>
		<category><![CDATA[Motorola]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir vor wenigen Tagen ein Motorola Milestone gekauft, um es mit meinem HTC Hero zu vergleichen. Das Motorola Milestone galt lange Zeit als das Vorzeige-Modell für Smartphones mit dem Android-Betriebssystem von Google. Mich haben vor allem die hohe Displayauflösung und die vollwertige Tastatur zum Kauf bewegt. Doch reichen diese Faktoren aus um ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir vor wenigen Tagen ein <strong>Motorola Milestone</strong> gekauft, um es mit meinem <strong>HTC Hero</strong> zu vergleichen. Das Motorola Milestone galt lange Zeit als das Vorzeige-Modell für Smartphones mit dem <strong>Android-Betriebssystem</strong> von Google. Mich haben vor allem die hohe Displayauflösung und die vollwertige Tastatur zum Kauf bewegt. Doch reichen diese Faktoren aus um ein Handy wie das HTC Hero zu schlagen?<br />
<span id="more-2026"></span></p>
<h2>Display</h2>
<p>Das Motorola Milestone hat eine Displayauflösung von 480 x 854 Pixeln. Für ein Mobiltelefon aus dem Jahr 2009 ist das eine sehr fortschrittliche Größe. Das HTC Hero stellt lediglich 320 x 480 Pixel dar. Was man aber dringend beachten muss, ist die tatsächliche Displaygröße. Mobiltelefone können hier keineswegs mit Laptop-Displays oder TFT-Monitoren verglichen werden. Bei einem Mobiltelefon hat man einen wesentlich kleineren Bildschirm. Eine große Auflösung kann daher zu Problemen führen, da die Symbole mit zunehmender Auflösung optisch immer kleiner wirken. Das Motorola Milestone ist mit einer Displaygröße von 3,7“ Zoll physisch nur geringfügig größer als das 3,2“ Zoll große Display des Heros.</p>
<p>Hält man das Milestone quer, so ist die Auflösung sehr angenehm und bietet vor allem beim browsen durchs Web eine angenehme Größe. Dass kann das Hero nicht bieten. Beim Besuch von Webseiten ist die kleine Auflösung ein Manko. Auch bei der Anzeige von Menüs punktet das Milestone, da hier mehr Menüpunkte gleichzeitig untereinander angezeigt werden können als beim Hero. Dafür hat das Hero meiner Meinung nach die bessere Farbgebung und einen Tick mehr an Helligkeit.</p>
<p>Auf Reaktionen reagiert das Milestone besser. Gleichzeitige Bewegungen auf der linken und rechten Seite beim Spiel „Pong“ sind mit dem Milestone bedingt möglich. Das HTC Hero ist damit überfordert. Wenn zwei Spieler gleichzeitig das Display berühren, kann dass das HTC Hero nicht unterscheiden.</p>
<h2>Tastatur</h2>
<p>Eine Volltastatur ist Gold wert! Diese Aussage kann in Stein gemeißelt werden. Das Umherfingern auf der virtuellen Tastatur von HTCs Hero klappt zwar sehr gut, wenn man jedoch die Tastatur des Milestones aufschiebt, dann merkt man den gravierenden Unterschied.</p>
<p>Schon während den ersten 5 Minuten war ich mit der echten Tastatur des Milestones wesentlicher schneller bei der Eingabe als mit dem Hero. Als dicker Bonus kommt hinzu, dass man sich mit einer echten Tastatur weniger vertippt. Bei meinen geschriebenen Testtexten hatte ich mit dem Milestone überhaupt keine Fehler auf 160 Zeichen. Beim HTC Hero waren es dagegen 3-4 Vertipper auf 160 Zeichen. Dafür muss man dem Hero zu Gute halten, dass es die durchdachtere virtuelle Tastatur hat. Hier gibt es Unterschiede. Durch den Einsatz von HTC Sense sieht die Oberfläche des HTC Heros anders aus als Oberfläche des Motorola Milestones, obwohl beide Telefone dasselbe Betriebssystem einsetzen.</p>
<p>Während Motorola auf den nativen Android-Standard vertraut, wertet HTC das Betriebssystem mit selbstentwickelten Anpassungen auf. Bei der virtuellen Tastatur ist das insofern spürbar, dass die Eingabe von Sonderzeichen komfortabler funktioniert, da man hier nur einen Buchstaben gedrückt halten muss und dann „sliden“ kann. Beim Milestone geht das nicht.</p>
<h2>Handhabung</h2>
<p>Wie bereits erwähnt, punktet Motorola mit der vollwertigen Tastatur und der größeren Bildschirmauflösung. Dafür hat das HTC Hero die geschmeidigeren Tasten. Der An/Aus-Schalter, der für die Tastensperre oft gedrückt werden muss, befindet sich beim Milestone in horizontaler Haltung rechts oben. Dieser Weg ist zu weit. Beim Hero kann man diese Taste (unten rechts zu finden) viel einfacher erreichen. Die gewölbte Bodenform des Heros bietet erhöhten Bedienkomfort, da das Handy durch die Wölbung sehr gut im Handgriff liegt und die Tasten sich so wunderbar drücken lassen. Ich kann gar nicht verstehen, dass man dieses Konzept beim HTC Desire nicht beibehalten hat.</p>
<p>Bei den Kurzwahltasten (<em>Suche, Menü, Home, Zurück, Anrufen</em>) vertraut HTC auch mal auf echte Tasten, während Motorola hier virtuelle Tasten einsetzt. Wieder gilt der Leitsatz: „Echte Tasten übertreffen virtuelle Tasten“. Ein Zwiespalt tut sich im Trackball des HTC Heros auf. Dieser Ball ist nicht ganz ausgereift, wie ich finde. Richtig schlimm ist es, dass beim Hero dieser Trackball als Foto-Auslösetaste benutzt wird. Ein fataler Fehler! Denn beim Drücken auf den Ball verrutscht man leicht mit dem Finger und wackelt so am „Helden“, was dazu führt, dass die Bildaufnahme verwackelt. Das ist grauenvoll. Durch dieses Phänomen habe ich schon oft ungewollt verschwommene Aufnahmen geknipst. Motorola macht es dagegen vollkommen richtig und setzt eine eigene Fototaste ein.</p>
<p>Dafür hat das Milestone ein Problem bei der Verwendung der virtuellen Tastatur in der horizontalen Haltung. Um den Cursor bei der Texteingabe nach links und rechts zu bewegen, muss man mit dem Finger auf das Display drücken, was aufgrund der menschlichen Motorik sehr ungenau ist. Beim Hero kann für das Bewegen des Cursors der Trackball verwendet werden. Das ist zwar auch nicht ideal aber immerhin besser als Motorolas Lösung. Die Tasten für die Lautstärke sind beim Hero auch besser angeordnet. Insgesamt übertrifft die Tastenanordnung des Heros die des Motorola Milestone.</p>
<p>Einzig und allein die Volltastatur kann Motorola retten. Dazu muss man aber sagen, dass die Tasten des Milestones ziemlich schwammig sind. Die Tastatur des T-Mobile G1 (HTC Dream), welches ich ebenfalls testen durfte, gefällt mir wesentlich besser.</p>
<h2>Software</h2>
<p>HTC Sense gewinnt! Ich hätte nie gedacht, dass eine Designerweiterung so viel ausmachen kann. Obwohl das Motorola Milestone und das HTC Hero beide Android in der Version 2.1 einsetzen, sieht das Hero an vielen Stellen komplett anders aus. Das betrifft nicht nur die Startbildschirme, wovon das Hero übrigens 2 mehr hat, sondern auch viele andere Bereiche des Betriebssystems. Die Menüpunkte haben beim Milestone nur einfarbige weiße Icons, das Hero spendiert hingegen Farbe.</p>
<p>Der Wecker kann beim Milestone nur durch Auf –und Ab-Schaltflächen eingestellt werden. HTC stellt hierfür eine sehr coole Sliding-Funktion bereit, mit der man wesentlich schneller zum Ziel kommt. Außerdem bietet HTC eigene kostenlose Widgets an. Eine große und moderne Zeitanzeige ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Hinzu kommen Widgets für das Ein –und Ausschalten von WLAN –und UMTS-Verbindungen, eigene Anpassungen für Twitter &amp; Co. sowie viele weitere nützliche Erweiterungen. Beim Motorola Milestone steht man hier auf dem Schlauch. Ab Werk hat der „Meilenstein“ nicht mal eine Möglichkeit, das mobile Internet gezielt auszuschalten. Lediglich mit der Applikation <strong>APNDroid</strong> ist das machbar.</p>
<p>Das Sortieren der Icons auf dem Startbildschirm wurde übrigens auch nicht so gut gelöst wie bei HTCs Hero. Beim Hero wird einem der zukünftige Platz mit einem grünen Rahmen markiert, bei Motorola nicht. Einen gewaltigen Unterschied gibt es auch bei der Bilderansicht. Während das Hero mit einer schönen scrollbaren Galerie daher kommt, hat das Milestone nur einen klobigen, lieblosgestalteten Würfel. Über den Musik-Player möchte ich erst gar nicht sprechen… Touchdown für das HTC Hero!</p>
<p>Fairerweise muss man dazu sagen, dass Motorola vorbildlicher mit der Bereitstellung von Updates ist. Während das HTC Hero bei Android Version 2.1 stehen geblieben ist, hat Motorola bereits ein Update auf die neuste Version 2.2 angekündigt. Außerdem liefert Motorola sein Milestone mit einer eigenen Navigationssoftware aus. Eine sehr schöne Funktion, die jedoch nur testweise zur Verfügung steht und danach kostenpflichtig wird.</p>
<h2>Kamera</h2>
<p>Kein Sieger. Beide Handys haben eine Kamera mit Autofokus und eine Auflösung von 5.0 Megapixeln. Was die Beiden jedoch unterscheidet ist das Licht. Während das Motorola Milestone eine LED-Beleuchtung für die Aufnahme im Dunkeln bietet, tappt man mit dem HTC Hero im Düstern. Abendaufnahmen kann man mit dem Hero somit vergessen.</p>
<p>Die Fotofunktion des Milestone ist generell besser. Motorola bietet die Möglichkeit die gemachten Fotos sehr einfach mit Stichwörtern zu versehen und auch die Zoom –und Auslösefunktion ist aufgrund der echten Tasten viel besser. Was mich jedoch enorm stört sind die mechanischen Geräusche! Beim Aktivieren der Kamera und beim Zoomen hört man grässliche Nebengeräusche, welche leider nicht vom Betriebssystem kommen und somit nicht ausstellbar sind.</p>
<p>Was mich stark enttäuscht hat, ist die Farbqualität des Motorola Milestone. Die Farben sind sehr blass und die Fotos haben ein sehr hohes Bildrauschen. Im Vergleich zum HTC Hero ein erschreckender Unterschied. Dafür hat das Milestone aber den besseren Fokus und macht schärfere Bilder als das Hero. Als Besitzer einer digitalen Spiegelreflexkamera bin ich jedoch zu sehr verwöhnt, wodurch für mich der Schärfegrad des Milestones immer noch zu gering ist (vom Hero ganz zu schweigen). </p>
<p>Ich habe abends mal zwei ähnliche Fotos mit beiden Handys geschossen, so dass jeder sich selbst ein Urteil machen kann:</p>
<p><center></p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a href="http://www.bennyn.de/wp-content/uploads/Motorola-Milestone-Testfoto.jpg"><img class="border" title="Motorola Milestone - Testfoto" src="http://www.bennyn.de/wp-content/uploads/Motorola-Milestone-Testfoto-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></td>
<td><a href="http://www.bennyn.de/wp-content/uploads/HTC-Hero-Testfoto.jpg"><img title="HTC Hero - Testfoto" src="http://www.bennyn.de/wp-content/uploads/HTC-Hero-Testfoto-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a></td>
</tr>
<tr style="text-align: center;">
<td>Testfoto des Motorola Milestone</td>
<td>Testfoto des HTC Hero</td>
</tr>
<tr>
<td style="text-align: center;">2592 x 1456 Pixel</td>
<td style="text-align: center;">2592 x 1728 Pixel</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p></center></p>
<p>Was die Videoaufnahme angeht, so nimmt das Milestone in 720 x 480 Pixeln (DVD-Qualität) auf. Das Hero von HTC kommt gerade mal auf 352 x 288 Pixel.</p>
<h2>Geschwindigkeit</h2>
<p>Das Arbeitstempo des Motorola Milestone ist etwas schneller. Beim Hero haken manche Aktionen, woran mit Sicherheit die Verwendung von HTC Sense nicht ganz unschuldig ist. Allerdings hat das Milestone mit 550 MHz auch die 22 Megahertz höhere Taktrate.</p>
<p>Was mich betrifft, so könnten beide Handys etwas flotter sein. 500 Megahertz sind einfach zu wenig, um einen stets sauberen Betriebsablauf zu gewährleisten. Beim Motorola Milestone könnte sich das Tempo mit dem kommenden Update auf Android 2.2 verbessern, wovon ich auch ausgehe. Beim HTC Hero hilft dagegen nur das Übertakten, was aber zum Verlust der Garantie führt.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Dem hardwaretechnischen Vorteil des Motorola Milestone entgegnet das HTC Hero mit verbesserter Software. Ein Plan, der funktioniert! Durch das Einbringen von HTC Sense ist das Hero auf vielen Gebieten überlegen. Sobald man aber die echte Tastatur des Milestone auszieht, hat das Hero verloren.</p>
<p>Fotos knipsen beide Handys schlecht. Das Hero macht verwaschene Fotos mit einer warmen Farbgebung und das Milestone erzeugt rauschende Bilder mit etwas höherer Schärfe. Dafür kann man mit dem Milestone abends fotografieren, mit dem Hero ist das aufgrund der fehlenden Beleuchtung nicht möglich. Zusätzlicher Punkt für das Milestone ist die Videoaufnahme in DVD-Auflösung sowie der lautere und sattere Sound beim Hören von Musik.</p>
<p>Surfen ist mit dem Milestone ebenfalls angenehmer und bei gutem Empfang sogar schneller als mit dem Hero (10,2 MBit/s gegenüber 7,2 MBit/s). Der alltägliche Betriebsablauf gestaltet sich aber mit dem Hero komfortabler.</p>
<p>Beide Handys sind aufgrund ihres Baujahrs langsam. Bei Motorola kann sich das mit Android 2.2 verbessern, beim HTC Hero ist die Zukunft ungewiss.</p>
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