Sich immer über den “root”-Zugang an einem Server anzumelden, birgt ein gewisses Sicherheitsrisiko. Daher ist es schlauer, wenn man einen weiteren Benutzer anlegt, der auch über “Super User”-Rechte verfügen kann und sich über eine geschützte Secure Shell (SSH) und einem Schlüssel mit dem Server verbindet.
Wie man so etwas einrichtet, möchte ich am Beispiel eines Linux-Servers mit Debian 5.0 (Lenny) zeigen. Dabei wird auch auf die SSH-Verbindung mit einem Windows-Client eingegangen.
Vorhin meldete mein Microsoft Outlook 2007 beim Start folgenden Fehler: “Microsoft Office Outlook kann nicht gestartet werden. Das Outlook-Fenster kann nicht geöffnet werden”.
Um das Problem zu lösen habe ich die Datei Outlook.xml (Größe: 0 Byte) aus dem Ordner “C:\Users\Benutzername\AppData\Roaming\Microsoft\Outlook” gelöscht.
Ich war gerade auf der Webseite von Vodafone, um mich über aktuelle Handys und Tarife zu informieren. Beim Blick in den Vertragsdetails öffnete sich dann plötzlich ein Chat-Fenster indem mich Christian, der für mich zuständige Vodafone Chat-Partner, begrüßte.
Zuerst hielt ich dieses Fenster für einen Trick, bei dem mir die künstliche Intelligenz einer Webapplikation glaubhaft machen wollte, dass mir um 23:15 Uhr noch ein Berater zur Verfügung steht. Um das zu Überprüfen stellte ich dem Berater ein paar Fragen und fand dabei heraus, dass es sich wirklich um einen echten (!) Menschen handelte, der mich Freitagnacht noch berät. Sogar die Rechtschreibung war einwandfrei! Ich war wirklich überrascht, denn sowas habe ich noch nie erlebt. Das ist wirklich einwandfreier Kundenservice, denn bei Vodafone kann man sich online bis 24 Uhr beraten lassen. Ob das bei technischen Problemen auch so ist, weiß ich allerdings nicht.
Zum Beweis hier ein Screenshot der Unterhaltung:
Das Zend_Form Modul verfügt über verschiedene Elemente (Zend_Form_Element), die entweder als Objekte instanziiert werden können oder über eine Konfigurationsdatei. Den Unterschied möchte ich anhand zwei kleiner Quelltexte am Beispiel von Zend_Form_Element_Captcha veranschaulichen:
Als Objekt:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 | $captcha = new Zend_Form_Element_Captcha ('captain_captcha', array ( 'label' => "Bitte bestätige das folgende Captcha:", 'captcha' => 'Figlet', 'captchaOptions' => array ( 'captcha' => 'Figlet', 'timeout' => 300 ), ) ); |
Als Konfiguration:
1 2 3 4 | formular.name.elements.captain_captcha.type = "captcha" formular.name.elements.captain_captcha.options.label = "Bitte bestätige das folgende Captcha:" formular.name.elements.captain_captcha.options.captcha = "Figlet" formular.name.elements.captain_captcha.options.timeout = 300 |
Unter Windows 7 Professional (64-Bit) habe ich nach dem Installieren von NetBeans 6.8 beim Start immer die Fehlermeldung Cannot load “platform11\lib\nbexec.dll” erhalten:
Obwohl die Datei nbexec.dll vorhanden war, ließ sich die NetBeans IDE nicht starten. Um das Problem zu lösen, habe ich die NetBeans IDE 6.8-Verknüpfung auf dem Desktop anklickt und über das Kontextmenü die Option “Behandeln von Kompatibilitätsproblemen” ausgewählt. Danach empfahl mir Windows 7 den Windows XP (Service Pack 2)-Kompatibilitätsmodus für die Ausführung von NetBeans. Diese Einstellungen habe ich übernommen und seitdem startet NetBeans wieder (sogar mit dem 64-Bit JDK).




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