┐ Positiv
- 20 Spiele (nach Genre sortiert)
- Batterielaufzeit (15 ~Std.)
- Beigefügte Spielbeschreibungen
- Design
- Fun-Faktor
- gutes Display
- Kopfhörer-Ausgang
- Preis/Leistung
- Regulierbare Lautstärke
- Retro-Feeling
- Schlaufenverpackung
- Spiele pausierbar
- TV-Anschlussmöglichkeit
- Vorrichtung für Halterungsschlaufe
┐ Negativ
- Keine Speichermöglichkeit (frustrierend)
- Kein Netzteilanschluss
- Störanfällige Signalausgänge
- Keine Batterieanzeige
- Undurchsichtige Displayfolie
- Monolautsprecher
Das häufig bemängelte verschraubte Batteriefach ist weniger ein Kritikpunkt, da das Batteriefach auch ohne Schraube schließt. Der Monosound wurde an meinen PC-Lautsprechern (Creative Cambridge SoundWorks SW320) automatisch in Stereo umgesetzt. Allerdings sind die Signalausgänge des Mega Drive Portable nicht sehr berauschend und so kommt es bei Erhöhung der Lautstärke am Fernseher schnell zu einem fiepen. Beim direkten Spielen an der Konsole tritt dieses Phänomen nicht auf. Alles in allem bekommt man für 30 Euro eine erstklassige Erinnerung an die alten Zeiten.
Link zur Veröffentlichung.
- Download Geschwindigkeit: 470 KByte/s (3762 kbit/s)
- Upload Geschwindigkeit: 64 KByte/s (512 kbit/s)
- Verbindung: 1164 Verbindungen / Minute
- Ping: 16ms
gemessen auf SpeedMeter.de
Die Gesamtqualität Ihres Zugangs ist sehr gut.
Sie entspricht einem Anschluss mit 4000 Kbit/s.
Theoretisch stehen mir 6144 kbit/s im Download zu. Ich wurde jedoch schon vorher darauf hingewiesen, dass das bei unserem Wohnort kaum realistisch ist, da wir eine 3,7km lange DSL-Leitung mit 3 Querschnitten haben, was in Fachkreisen an ein Wunder grenzt.
Trotzdem ist ein DSL 4000 Anschluss als kostenloses Upgrade nicht schlecht und der Upload ist immerhin in DSL 6000 Geschwindigkeit.
Bislang nur ein harmloser Kinofilm. Bislang.
Als ich heute auf CHIP Online surfte, habe ich folgende News gelesen: “Selbstmord vor laufender Webcam“.
Zitat:
“185 Zuschauer amüsieren sich, während ein Sanitäter versucht, das Opfer wiederzubeleben.”
Traurig. Echt traurig.
Steht <h1 class=”headtitle”>Überschrift</h1> im Quelltext, so muss hier mit einer Klasse gearbeitet werden. Ein gültiger CSS-Baustein sieht demzufolge so aus: .headtitle { } (der führende Punkt ist enorm wichtig).
Taucht im Quelltext Folgendes auf: <h1 id=”blue”>Überschrift</h1> definiert man die Attribute mit: #blue { }.
Klassen sind für die Anpassung von mehreren Elementen angedacht und können kombiniert und vererbt werden. Auf einer HTML-Seiten dürfen mehrere Elemente mit derselben Klasse auftauchen.
IDs sind hingegen sehr speziell. In einem Dokument darf jeweils nur ein einziges Element mit einer ID auftauchen (auch wenn so mancher Browser das anders sieht). Eine ID kann nicht mit einer anderen kombiniert werden und überstimmt die Definierung durch eine Klasse.

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