Objekt aus JSF Custom Validator erhalten 0

Eine Dropdown-Liste in Form eines f:selectItems-Tags in JSF 2.2 kann einzelne Einträge nur in Form von Strings zurückgeben. Möchte man aber ein Objekt von einem Eintrag aus der Dropdown-Liste haben, so muss man einen JSF Converter implementieren.

Bei Verwendung eines Converters wird für jeden Eintrag aus der Dropdown-Liste die getAsString-Methode ausgeführt, welche das gebundene Objekt Objekt als Parameter erhält. Das gebundene Objekt kann dann zusammen mit einem Key über den FacesContext in der Session gespeichert werden.

Bei der Auswahl eines Elements im Dropdown-Element wird dann die getAsObject-Methode des Convertes aufgerufen. Die getAsObject-Methode enthält entgegen der getAsString-Methode nicht das direkte Objekt sondern nur den Key, den die getAsString zurückgibt. Der erhaltene Key kann aber genutzt werden, um das Objekt wieder aus der Session zu lesen. Der folgende Code zeigt diesen Ansatz:

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Dropdown-Listen-Beispiel in JSF 0

1
2
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5
<h:form>
  <h:selectOneMenu value="#{authorController.item}">
    <f:selectItems value="#{authorService.authors}"/>
  </h:selectOneMenu>
</h:form>

Responsive Website-Designs mit Pure 0

Zur Umsetzung von responsiven Webseiten gibt es eine Vielzahl an CSS-Frameworks. Ein CSS Framework, das mir besonders gut gefällt, ist Pure. Pure besteht aus verschiedenen Modulen und kann Basis-Klassen für Navigationsleisten, Buttons, Tabellen, Formulare und Textinhalte vorgeben. Die einzelnen Module sind im Durchschnitt genau 1 KB groß und als Gesamtpaket sogar nur 4,4 KB. Mit dem Grid-Modul (0,9 KB) lässt sich ganz schnell ein Rasterlayout für eine Webseite erstellen, das sich je nach Bildschirmgröße anpasst und perfekt auf einen gleichzeitigen Designentwurf für Smartphones, Tablets und Desktops ausgelegt ist. Im Folgenden möchte ich ein Beispiel-Layout zeigen, das ich entworfen habe und welches die Inhalte einer Webseite modular aufbaut.

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MySQL-Verbindungen von außerhalb erlauben 0

In einer sicheren MySQL-Umgebung dürfen Zugriffe auf die Datenbank nur vom eigenen Host (localhost) des MySQL-Services ausgeführt werden. Zugriffe von außerhalb (remote) werden nicht akzeptiert, um die Sicherheit zu erhöhen. In einer Produktionsumgebung ist dieser erhöhte Sicherheitsaspekt sehr wünschenswert, während der Entwicklungsphase kann der eingeschränkte Zugriff aber sehr schnell zum “Showstopper” werden. Besonders dann, wenn man das Hosting der MySQL-Datenbank auf einem Testserver betreibt und vom eigenen Laptop aus über ein Tool wie beispielsweise der MySQL Workbench 6.0 darauf zugreifen möchte.

Ich möchte zeigen, wie man entgegen der Sicherheitsempfehlung, trotzdem von einem entfernten Rechner mit einem MySQL Client auf eine MySQL-Datenbank zugreifen kann. Als Beispiel dient eine MySQL-Installation unter Ubuntu.

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Torten mit eigenem Motiv per Mausklick! 0

Vor einer Woche war mein letzter Arbeitstag bei GameDuell und um mich von meinem Team gebührend zu verabschieden, habe ich mich im Internet nach lieferbaren Kuchen und Torten umgeschaut. Meine Suche führte mich dann zur Webseite von deineTorte.de, einem Anbieter für individuelle Torten und Törtchen.

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Handhabung von Formulareingaben mit JSF 2.2 0

Mit JavaServer Faces können bequem und leicht Formulare verwaltet werden. Als Beispiel soll ein Formular zur Registrierung eines Benutzers dienen. Damit die Eingaben in einem Formular serverseitig ausgewertet werden können, braucht jedes JSF-Formular neben seiner XHTML-Ansicht auch eine Instanz, an welche die Eingabedaten gekoppelt werden können. In Java EE 5 wurde eine solche Instanz als Backing Bean bezeichnet. Mit Java EE 6 hat man die Backing Bean dann als eine Variante der Managed Bean untergeordnet und mit Java EE 7 wird in Zukunft alles unter den Begriff Web Beans bzw. CDI fallen. Bevor wir uns aber mit CDI (Contexts and Dependency Injection) auseinandersetzen, möchte ich kurz zeigen, wie das Zusammenspiel aus Managed Bean und JSF-Formular aussieht.

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+Benny Neugebauer