Handhabung von Formulareingaben mit JSF 2.2 0

Mit JavaServer Faces können bequem und leicht Formulare verwaltet werden. Als Beispiel soll ein Formular zur Registrierung eines Benutzers dienen. Damit die Eingaben in einem Formular serverseitig ausgewertet werden können, braucht jedes JSF-Formular neben seiner XHTML-Ansicht auch eine Instanz, an welche die Eingabedaten gekoppelt werden können. In Java EE 5 wurde eine solche Instanz als Backing Bean bezeichnet. Mit Java EE 6 hat man die Backing Bean dann als eine Variante der Managed Bean untergeordnet und mit Java EE 7 wird in Zukunft alles unter den Begriff Web Beans bzw. CDI fallen. Bevor wir uns aber mit CDI (Contexts and Dependency Injection) auseinandersetzen, möchte ich kurz zeigen, wie das Zusammenspiel aus Managed Bean und JSF-Formular aussieht.

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Ressourcen in JSF-Seite verwenden 0

Bei der Entwicklung von Webseiten mit JavaServer Faces (JSF) ist es ratsam, alle einzubindenden Dateien (Bilder, Stylesheets, Sounds, etc.) über einen sogenannten Ressourcen-Ordner zu verwenden. In einer JEE-Webanwendung kann der Ordner für Ressourcen in der Datei web.xml mit folgender Deklaration festgelegt werden:

<context -param>
  <param -name/>javax.faces.WEBAPP_RESOURCES_DIRECTORY
  <param -value/>/WEB-INF/resources
</context>

Wird der Ordner für Ressourcen nicht direkt angegeben, existiert standardmäßig trotzdem einer an folgendem Ort: webapp/src/main/resources/META-INF/resources. Die Verwendung des Ressourcen-Ordners in JSF-Seiten hat den Vorteil, dass sich alle darin befindlichen Dateien durch einen ResourceHandler verwalten lassen. Außerdem besteht die Möglichkeit durch Konfiguration des Ressourcen-Ordners, alle Ressourcen auszulagern, etwa in einem Content Delivery Network (CDN).

Verwendet man den standardmäßig vorgegebenen Ressourcen-Ordner, so gibt es viele Wege, um Dateien daraus in einer JSF-Seite anzuzeigen. Das folgende Beispiel zeigt fünf verschiedene Möglichkeiten, um ein Bild einzubinden.

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Häufige Grails-Fehler 0

Fehler:
Error processing GroovyPageView: Cannot create a session after the response has been committed

Fehlerhafter Code:

<g:if test="${session.user != null}">
  <li><g:link class="home" controller="user" action="logout">Logout</g:link></li>
</g:if>
<g:else>
  <li><g:link class="home" controller="user" action="login">Login</g:link></li>
</g:else>

Fehlerfreier Code:

<g:if test="${request.getSession(false) && session.user != null}">
  <li><g:link class="home" controller="user" action="logout">Logout</g:link></li>
</g:if>
<g:else>
  <li><g:link class="home" controller="user" action="login">Login</g:link></li>
</g:else>

App Distribution Dashboard Links 0

Links zur Veröffentlichung von Apps:
Apple – iTunes Connect
Google Play – Developer Console
Windows Store-Apps – Dev Center

Links zur Übersicht der Einnahmen von Apps:
Sales and Trends (iOS)
Microsoft Advertising – pubCenter

Heroku App mit Grails unter Windows erstellen 0

Anleitung:

  1. Heroku Toolbelt for Windows installieren
  2. Sicherstellen, dass der „bin“-Ordner der Git-Installation in der Windows Systemvariablen „Path“ steht (wird benötigt für die Ausführung von ssh-keygen)
  3. In der Eingabeaufforderung (cmd) ins Git-Repository des Grails-Projektes wechseln
  4. heroku login in der Eingabeaufforderung ausführen
  5. SSH Key generieren lassen (wird in „C:\Users\Benny\.ssh“ gespeichert) und automatisch zu Heroku hochladen
  6. heroku create eingeben (daraufhin wird eine Heroku App angelegt, sichtbar im Heroku Dashboard)
  7. git push heroku master ausführen
  8. Abwarten bis die Anwendung vollständig bereitgestellt ist…
  9. heroku open ausführen, um einen Browser mit der Webseite der eigenen Heroku-App zu öffnen

Getestet mit:
Grails 2.3.1

Weitere Informationen:
Getting Started with Grails on Heroku

Do not access Superglobals in PHP 5 4

Die serverseitig interpretierte Skriptsprache PHP ist laut dem Tiobe Index auf Platz 5 der beliebtesten Programmiersprachen weltweit (Stand: Oktober 2013). Die einfache Syntax von PHP halten die Sprache seit 18 Jahren auf Erfolgskurs. Die Popularität und der rege Einsatz von PHP führen jedoch dazu, dass böswillige Menschen versuchen, Sicherheitslücken in PHP-Anwendungen auszunutzen.

Um keine Angriffspunkte in der eigenen PHP-Anwendung zu bieten, sollte man den direkten Zugriff auf superglobale Arrays (engl. Superglobals) vermeiden.

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+Benny Neugebauer