Bei den Startoptionen werden im GRUB Loader die Linux-Distributionen zuerst genannt. Das lässt sich natürlich ändern. Dazu muss man den GRUB Loader konfigurieren. Unter Ubuntu geht das beispielsweise über die Kommandozeile mit sudo nano /boot/grub/menu.lst, woraufhin die Datei menu.lst mit Root-Rechten im Text-Editor nano geöffnet wird.
Dort kann man die Reihenfolge der Betriebssysteme ändern, indem man ihre Einträge tauscht.
Beispiel:
## ## End Default Options ##
# This entry automatically added by the Debian installer for a non-linux OS
# on /dev/sda1
title Microsoft Windows XP Professional
root (hd0,0)
savedefault
makeactive
chainloader +1# This is a divider, added to separate the menu items below from the Debian
# ones.
title Other operating systems:
roottitle Ubuntu 8.10, kernel 2.6.27-11-generic
uuid c395712b-6e0a-48ae-8ecd-c625802ab7bd
kernel /boot/vmlinuz-2.6.27-11-generic root=UUID=c395712b-6e0a-48ae-8ecd-c625802ab7bd ro quiet splash
initrd /boot/initrd.img-2.6.27-11-generic
quiettitle Ubuntu 8.10, kernel 2.6.27-11-generic (recovery mode)
uuid c395712b-6e0a-48ae-8ecd-c625802ab7bd
kernel /boot/vmlinuz-2.6.27-11-generic root=UUID=c395712b-6e0a-48ae-8ecd-c625802ab7bd ro single
initrd /boot/initrd.img-2.6.27-11-generictitle Ubuntu 8.10, memtest86+
uuid c395712b-6e0a-48ae-8ecd-c625802ab7bd
kernel /boot/memtest86+.bin
quiet### END DEBIAN AUTOMAGIC KERNELS LIST
- Datentypen (einfach, komplex, Wertebereich, etc.)
- Call by Value
- Call by Reference
- Lokale / Globale Variablen
- Klassenmember (Klassenmethoden und -attribute)
- Instanzmember (Instanzmethoden und -attribute)
- Methodendeklaration (Sichtbarkeit, Rückgabewert, Übergabeparameter, …)
- Methodenaufruf (Aktualparameter, Rückgabewert, …)
- Methodenüberladung
- Arrays (Deklaration, Speicherreservierung, Initialisierung, …)
- Typumwandlung (implizites und explizites casten, …)
- Sichtbarkeiten (Information hiding / Geheimnisprinzip, …)
- Kapselung (Encapsulation, …)
- Deklaration
- Initialisierung
- Rekursionen
Die Liste ist ungeordnet und ohne Anspruch auf Vollständigkeit.
Außerdem sollte man in der Datei /etc/passwd die Login-Shell für so gut wie alle Benutzer auf /bin/false setzen. Dadurch wird die Anmeldung per SSH für die jeweiligen Benutzer verboten. Das ist notwendig, weil oft versucht wird über den SSH-Port in das System einzudringen. Die Passwörter der Benutzer stehen verschlüsselt in der Datei /etc/shadow. Benutzer mit einem ! als Passwort können sich ebenfalls nicht einloggen.
Die Bedeutung der Felder aus /etc/shadow von links nach rechts:
- Der Benutzername
- Das verschlüsselte Kennwort (darf nicht leer sein!)
- Die Anzahl von Tagen zwischen dem 01.01.1970 und der letzten Kennwortänderung
- Die Zeit in Tagen, die zwischen zwei Kennwortänderungen liegen muss
- Die Zeit in Tagen, wie lange ein Kennwort gültig ist.
- Die Zeit in Tagen, wie lange der Benutzer vor dem Auslaufen des Kennworts gewarnt wird.
- Die Zeit in Tagen bis das Konto nach dem Auslaufen des Kennworts gesperrt wird.
- Auslaufen des Kontos in Tagen seit dem 01.01.1970
Ein weiteres wesentliches Kriterium für die Server-Sicherheit sind regelmäßige Updates. Mit dem Befehl zypper up erreicht man unter openSuSE ein System-Update.
Über die Konsole wird dann das Plesk Update mit /usr/local/psa/admin/bin/autoinstaller gestartet. Nach erfolgreicher Aktualisierung muss man daraufhin im Plesk System unter Server -> Lizenzverwaltung den neuen Key hochladen.

0