Benny's Blog
27. Januar 2009
Wer seine gebrauchte Festplatte verkaufen will, sollte sich vergewissern, dass die vorher gespeicherten Daten nicht wiederherstellbar sind.

Für genau diese Aufgabe gibt es zahlreiche Tools. Ich habe mich selbst mit solchen Programm auseinander gesetzt und kann O&O SafeErase nicht weiterempfehlen. Anstelle dessen empfehle ich die Freeware Eraser. Eraser läuft unter nahezu allen Windows-Versionen. Voraussetzung ist die Installation des Microsoft Visual C++ 2005 (VC++ 8.0) Service Pack 1 Redistributable Package.

Für eine vom Betriebssystem unabhängige Lösung sorgt die Ultimate Boot CD, auf der das Shredder-Programm DBAN (Darik’s Boot and Nuke) enthalten ist.

Hinweis: Das sichere Löschen einer Festplatte kann sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Das Entfernen sämtlicher Daten auf einer 2.” S-ATA Festplatte mit 5400 upm und 120 GB dauerte mit Eraser und der Schneier’s 7 Pass-Methode (im Vergleich zur Gutmann-Methode ziemlich flott) volle 630 Minuten (System: Intel Core2Duo E2160 2×1.8 GHz, 2048 MB DDR2-800 MHz RAM). Die schnellste Variante dauerte im Test 1 Stunde.
Tags: Software
26. Januar 2009
Testberichte zu aktuellen Monitoren und TV-Geräten findet man bei PRAD.
25. Januar 2009
Eine Schraube für den Arbeitsspeicher und Zwei für die Festplatte. So einfach ist das Lenovo Prinzip, wenn es um den Austausch von Laptop-Komponenten geht. Und weil Hardware so billig ist wie noch nie, habe ich mir eine neue Festplatte und 4 GB DDR2-800 PC2-6400 PC-SO-DIMM RAM von Corsair (für lausige 32,50 EUR) gekauft.

Ein guter Grund, um gleich das ganze Betriebssystem (immer noch Windows XP Professional) neu aufzusetzen. Immerhin dauerte das Wechseln der Hardware genau so lange wie die telefonische Produktaktivierung bei Microsoft. Nämlich genau 7 Minuten.

Richtig toll ist, dass Lenovo seine Kunden die benötigten Treiber nicht erst suchen lässt, sondern über eine äußerst komfortable Online-Software (names “System Update“) anbietet. Man braucht also nur noch diese Software bei den ThinkVantage Technologies herunterladen und alles geht seinen Gang – auch die Installation.

Wenn man sein System, so wie ich, nach 2 Jahren wieder neu installiert, merkt man erst wieder im laufenden Betrieb, wieviel einem eigentlich fehlt. Trotzdem gibt es einige interessante Tools, die ich ohne eine erneute Software-Suche auf meiner Lieblings-Computer-Seite nie gefunden hätte. Beispielsweise das kostenlose Archiv-Programm IZArc, welches bei mir jetzt WinZip und WinRAR vollständig ablöst.

Ein weiteres nutzvolles Add-On ist die QTAdressBar. Hinter diesem ausdrucklosen Namen steckt eine total raffinierte Explorer-Navigationstechnik (auch “Breadcrumps” genannt) wie sie in der aktuellen Version von Ubunutu zu finden ist.

Die Welt der Freeware hält eben immer Überraschungen bereit.

24. Januar 2009
Um ein Programm auf einem Linux Server zu beenden muss man die Prozess-ID (PID) des Programms kennen. Mit dem Befehl ps -aux bekommt man auf der Konsole alle laufenden Programme (inkl. Ressourcenverbrauch, Laufzeit, PID und weiteren Infos) angezeigt. Mit kill PID lassen sich die einzelnen Anwendungen dann schließen.
22. Januar 2009
Mit Hilfe von groups.im kann man im Windows Live Messenger ganz einfach einen Kontakt erstellen, der sich nach dem Anschreiben in einen IRC-ähnlichen Chat verwandelt. Richtig cool.
22. Januar 2009
Tags: Videos