Dieses grundlegende Beispiel zeigt, wie man eine Zeichenkette (String) in einem Puffer (Buffer), der ganze 5 Bytes aufnehmen kann, abspeichert. Das Einlesen erfolgt dabei über einen Strom (Stream):
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 | import java.io.ByteArrayInputStream; import java.io.InputStream; public static void main(String[] args) throws Exception { // Create a 5-Byte (40-Bit) buffer // Note: 5-Bytes are 5 characters in UTF-8 (8-Bit per character) int bufferSize = 5; byte[] buffer = new byte[bufferSize]; // Read bytes of a string into buffer String text = "Hello World!"; InputStream is = new ByteArrayInputStream(text.getBytes()); int bytesRead = is.read(buffer, 0, bufferSize); // Print result String bufferContent = new String(buffer); System.out.println("Bytes read: " + bytesRead); // Bytes read: 5 System.out.println("Result: " + bufferContent); // Result: Hello // Print result with a stream reader ByteArrayInputStream bais = new ByteArrayInputStream(buffer); BufferedReader br = new BufferedReader(new InputStreamReader(bais)); bufferContent = br.readLine(); System.out.println("Bytes read: " + bytesRead); // Bytes read: 5 System.out.println("Result: " + bufferContent); // Result: Hello } } |
In letzter Zeit habe ich viel mit Apache Ant Build-Skripten zu tun. Bei richtiger Konfigurationen bringt Apache Ant einen erheblichen Vorteil bei der Erstellung von Java-Projekten, unabhängig von Betriebssystem und IDE. Um Anfängern den Einstieg in Ant zu erleichtern, habe ich eine Vorlage für eine build.xml mitsamt build.properties erstellt, die beliebig erweitert werden kann.
In NetBeans kann man mit einem Java Free-Form Project das eigene Build-Skript benutzen. …weiterlesen
Mit Java und der Apache HttpClient-Bibliothek Version 4.1.1 habe ich einen Web-Client geschrieben, der eine “email”-Adresse als HTTP POST Parameter an eine PHP-Webseite übergibt, welche daraufhin die empfangene Email-Adresse in einer Textdatei speichert. Der Code dient nur als Beispiel. …weiterlesen
Für das Debugging von Java-Applikationen wird während der Entwicklung oft Gebrauch von system.out.println() gemacht. Das ist eine schnelle Möglichkeit, um sich Werte des eigenen Programms ausgeben zu lassen. Für wirklich produktive Projekte sollte darauf aber verzichtet werden, da system.out.println() das Multithreading behindert.
Statt der Ausgabe auf der Kommandozeile, empfiehlt sich der Logger aus dem Package …weiterlesenjava.util.logging. Dieser ist außerdem konfigurierbar, leicht abschaltbar und bietet mehrere Logstufen.
Hier ein kleiner Beispielcode, welcher 4 Tabellen (bestellung, kunde, anschrift, stammkunde) einer MySQL-Datenbank über die Primärverschlüssel mit einem JOIN-Befehl verbindet:
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 | SELECT * FROM (bestellung b INNER JOIN kunde k ON b.kundennr = k.kundennr) INNER JOIN anschrift a ON a.anschriftid = k.rechnungsanschrift INNER JOIN stammkunde s ON k.KUNDENNR = s.KUNDENNR WHERE s.rechnungsart = 'M' AND b.rechnungid IS NULL AND b.bestelldatum LIKE '2011-04-%' |
Auf der Suche nach dem richtigen Weg, um log4j in einem Java-Projekt zu integrieren, bin ich einen großen Umweg über haufenweise Blog-Artikel mit unvollständigen Konfigurationen und falschen Angaben gegangen, bis ich letztendlich bei diesem Video angekommen bin:
Obwohl dieses Video weder auf Deutsch noch auf Englisch ist, hat es mir in genau in 2 Minuten (!) weiterhelfen können, so dass ich jetzt ein dateibasiertes Logging mit log4j in meinem Projekt habe. Mehr wollte ich gar nicht. Das Durchstöbern von diversen Blogs hat mich über 1 Stunde Zeit gekostet, die nicht nötig gewesen wäre, wenn mal jemand auf die Idee gekommen wäre, das Thema durchschaubar und nicht umständlich und überladen zu beschreiben. Immerhin ist die Einbindung von log4j eine einfache Aufgabe!
Mein Anruf an alle Blogger dieser Welt: Bemüht euch vollständige Lösungen zu schreiben! Danke.
Hier meine Kurzbeschreibung für die Verwendung von log4j in NetBeans 7.0: …weiterlesen

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