Kurze Anleitung um die Konfiguration für Hibernate zur Objektrelationalen Abbildung von NetBeans erstellen zu lassen:
- Project -> Source Packages ->
-> New -> Other… -> Hibernate -> Hibernate Configuration Wizard - Project -> Source Packages ->
-> New -> Other… -> Hibernate -> Hibernate Reverse Engineering Wizard - Project -> Source Packages ->
-> New -> Other… -> Hibernate -> Hibernate Mapping Files and POJO from Database
JDK 5 Language Features: Yes
EJB 3 Annotations: Yes
Domain Code (.java): Yes
Hibernate XML Mappings (.hbm.xml): No
Package: persistence
Tastenkürzel
| Funktion: | Tastenkürzel: | Hinweis: |
|---|---|---|
| Code-Formatierung anpassen | Alt + Umschalt + F | Die Formatierung kann in “Tools” – “Options” – “Editor” – “Formatting” eingestellt werden. |
| Komplette Zeile löschen | Strg + Entf | |
| Komplette Zeile kopieren | Strg + C | |
| Nicht benötigte “Imports” entfernen | Strg + Shift + I | |
| Replace-Dialog | Strg + H | |
| Alle benötigten Imports einfügen | Strg + Shift + I | Zeigt Auswahlliste für Imports an. |
Code-Vervollständigung
| Funktion: | Tastenkürzel: |
|---|---|
| System.out.println | sout schreiben und Tab drücken |
| System.out.println | /** schreiben und Enter drücken |
NetBeans 6.9 hat standardmäßig einen Subversion-Client integriert. Dadurch wird die Arbeit mit einem SVN-Server sehr angenehm. NetBeans unterstützt dabei sogar eine SSH-verschlüsselte Verbindung.
Um diese Vorzüge zu nutzen, muss sich auf einem Windows-Computer das Kommandozeilen-Tool plink.exe befinden. Auf 64-Bit Systemen muss außerdem der CollabNet Subversion Command-Line Client installiert werden, damit die Verwendung von SVN überhaupt möglich wird.
Befinden sich beide Programme auf dem System, so muss “plink.exe” noch den Systemvariablen hinzugefügt werden. Wenn die “plink.exe” nicht über die Systemvariablen verfügbar ist, kommt es zum Fehler: “Can’t create tunnel: Das System kann die angegebene Datei nicht finden.“. …weiterlesen
Achtung!
Der nachfolgende Beitrag ist vom 13. Juli 2010 und bezieht sich auf NetBeans 6.9.1 sowie nbandroid Version 0.1 Inzwischen sind viel aktuellere Versionen erschienen, weshalb dieser Beitrag nicht mehr zeitgemäß ist. Die Android-Installation in NetBeans 7.0 ist viel einfacher geworden. Mehr Infos dazu auf How to install Android plugin version 1.x into NetBeans.
Vor einigen Wochen habe ich mich mit einem HTC Hero der Androiden-Föderation angeschlossen. Als Programmierer ist es damit für mich zur Pflicht geworden, eine Android App zu entwickeln. Doch bevor man damit beginnen kann, muss man das Android Software Development Kit installieren. Außerdem bietet es sich an, dass Android SDK mit einer integrierte Entwicklungsumgebung zu koppeln. Ich habe mich für die Kopplung mit dem neuen NetBeans 6.9 entscheiden. Wie das funktioniert, steht im weiteren Verlauf. …weiterlesen
Unter Windows 7 Professional (64-Bit) habe ich nach dem Installieren von NetBeans 6.8 beim Start immer die Fehlermeldung Cannot load “platform11\lib\nbexec.dll” erhalten:
Obwohl die Datei nbexec.dll vorhanden war, ließ sich die NetBeans IDE nicht starten. Um das Problem zu lösen, habe ich die NetBeans IDE 6.8-Verknüpfung auf dem Desktop anklickt und über das Kontextmenü die Option “Behandeln von Kompatibilitätsproblemen” ausgewählt. Danach empfahl mir Windows 7 den Windows XP (Service Pack 2)-Kompatibilitätsmodus für die Ausführung von NetBeans. Diese Einstellungen habe ich übernommen und seitdem startet NetBeans wieder (sogar mit dem 64-Bit JDK).
Vorhin wollte ich in NetBeans ein älteres Eclipse-Projekt von mir importieren. Bei der Ausführung des Programms habe ich folgenden Fehler bekommen: Exception in thread “AWT-EventQueue-0″ java.lang.RuntimeException: Uncompilable source code. Obwohl der Source-Code keine syntaktischen Fehler hatte und mir alles “grün” in NetBeans angezeigt wurde, liess sich das Projekt nicht starten. Nach etwa ausprobieren habe ich festgestellt, dass der Fehler im Zeichensatz der Source-Code Dateien liegt. Die *.java-Dateien wurden in ANSI-Codierung abgespeichert. In den Kommentaren des Quellcodes habe ich aber Deutsche Umlaute verwendet, weshalb sich der Code nicht fehlerfrei ausführen lies.
Alles was ich tun musste war also, die Zeichensatz-Kodierung von ANSI auf UTF-8 umzustellen. Dadurch werden aber die Umlaute “zerstört” und durch “kleine Vierecke” ersetzt. Die Moral aus der Geschicht’: Verwende Umlaute lieber nicht! (…oder nur mir Escape-Sequenzen).


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