21. November 2008
Gerade hatte ich so schön mein Joomla 1.5 CMS aufgesetzt und meine Benutzerdatenbank aus der Vorgängerversion (1.0.12) integriert, da erscheint doch plötzlich der Fehler 404 – Component not found auf der Startseite meiner Webpage. In meinem Fall ist das ein joomlainterner Fehler mit folgendem Symptom:
You may not be able to visit this page because of:
- an out-of-date bookmark/favourite
- a search engine that has an out-of-date listing for this site
- a mistyped address
- you have no access to this page
- The requested resource was not found.
- An error has occurred while processing your request.
Das Joomla-Administrations-Menü funktioniert aber noch wunderbar. Erschreckend ist jedoch, dass mir im Backend alle Ordner als unwriteable (unbeschreibbar) angezeigt werden. Das dürfte eigentlich nicht sein, denn die Ordner haben CHMOD-Rechte von “755″.
Erst durch das Setzen der Rechte auf “777″ (sehr unsicher!!) werden die Ordner beschreibbar.
Angeblich habe ich es mit der wwwrun-Problematik zu tun, die nun besiegt werden muss!
Zum Glück habe ich einen VServer.
Tags: Joomla
20. November 2008
In dieser Anleitung wird gezeigt, wie man über die Kommandokonsole in openSuSE 10.3 (inkl. Plesk 8.4) manuell einen FTP-Benutzer für ein gewünschtes Webverzeichnis erstellt.
…weiterlesen
20. November 2008
Um einen FTP-Account für ein Unterverzeichnis der gewünschten Webseite zu machen, muss man erstmal herausfinden, wo genau sich der Stammordner der Seite befindet. Das geht relativ einfach, wenn man in den index-Ordner (für gewöhnlich httpdocs) der gewünschten Domain eine Datei namens phpinfo.php anlegt, die folgenden Code beinhaltet:
<?php
phpinfo();
?>
Danach ruft man diese Datei auf: http://www.domain.tld/phpinfo.php und erhält Auskunft über sämtliche PHP relevanten Infos.
Darunter auch:
DOCUMENT_ROOT /srv/www/vhosts/domain.tld/httpdocs sowie
SCRIPT_FILENAME /srv/www/vhosts/domain.tld/httpdocs/phpinfo.php
Schon weiß man, dass die Domain “domain.tld” im Ordner /srv/www/vhosts/domain.tld/ beheimatet ist.
<?php
phpinfo();
?>
Danach ruft man diese Datei auf: http://www.domain.tld/phpinfo.php und erhält Auskunft über sämtliche PHP relevanten Infos.
Darunter auch:
DOCUMENT_ROOT /srv/www/vhosts/domain.tld/httpdocs sowie
SCRIPT_FILENAME /srv/www/vhosts/domain.tld/httpdocs/phpinfo.php
Schon weiß man, dass die Domain “domain.tld” im Ordner /srv/www/vhosts/domain.tld/ beheimatet ist.
20. November 2008
Weil Plesk keine zusätzlichen FTP-Accounts mit selbst festgelegten Ordnern anlegen kann, werde ich bei der Einrichtung von weiteren FTP-Accounts für meine Webseiten nicht um die Linix-Kommandozeile drum rum kommen.
Um weitere FTP-Zugänge einzurichten, muss man aber wissen, welcher FTP-Daemon verwendet wird. Mit Telnet kriegt man das durch eine einfache Anfrage der IP, gefolgt von dem Port der Applikation, raus.
Beispiel: 85.214.18.115 21
Hierdurch wird eine Anfrage an den FTP-Dienst (Port 21) des Servers mit der IP “85.214.18.115” ausgeführt.
In diesem Beispiel lautet die Antwort (Reply): ProFTPD 1.3.1 Server (ProFTPD) [85.214.18.115]
Jetzt weiß ich, wonach ich suchen soll. Vielen Dank an Pascal.
Um weitere FTP-Zugänge einzurichten, muss man aber wissen, welcher FTP-Daemon verwendet wird. Mit Telnet kriegt man das durch eine einfache Anfrage der IP, gefolgt von dem Port der Applikation, raus.
Beispiel: 85.214.18.115 21
Hierdurch wird eine Anfrage an den FTP-Dienst (Port 21) des Servers mit der IP “85.214.18.115” ausgeführt.
In diesem Beispiel lautet die Antwort (Reply): ProFTPD 1.3.1 Server (ProFTPD) [85.214.18.115]
Jetzt weiß ich, wonach ich suchen soll. Vielen Dank an Pascal.
19. November 2008
Einer heber Rückschlag. Nachdem ich in Plesk eine neuen Datenbank (MySQL) für meine Domain erzeugt -und dafür einen Datenbankbenutzer angelegt habe, muss ich feststellen, dass es unter Plesk nicht möglich ist einen zusätzlichen FTP-Account mit speziellem Ordner einzurichten.
Meine Joomla-Installation muss sich somit noch ein wenig gedulden.
Meine Joomla-Installation muss sich somit noch ein wenig gedulden.
Tags: Plesk, Virtual Server
19. November 2008
Inzwischen habe ich herausgefunden, dass die zweite Firewall meines Servers von Plesk gesteuert wird, weshalb ich die SuSE Firewall nicht mehr benötige.
Tags: Plesk, Virtual Server

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