14. August 2009
Heise hat einen Artikel veröffentlicht, in dem steht, wie man die SSH mit einfachen Mitteln und OpenSource Tools gegen Angriffe absichern kann:
http://www.heise.de/security/SSH-vor-Brute-Force-Angriffen-schuetzen–/artikel/142155
Tags: Virtual Server
14. Juni 2009
Wenn man seine Domain (Bsp. www.abc.de) auf eine andere Webseite weiterleitet (Bsp. www.xyz.de), werden dadurch meistens alle Unterseiten (Bsp. www.abc.de/seite2/) auf die neue Seite umgeleitet (Bsp. www.xyz.de/seite2/). Manchmal möchte man das aber nicht. Man kann auch erreichen, dass nur www.abc.de auf eine andere Seite weitergeleitet wird und alle Unterseiten noch über die alte URL erreichbar sind.
Dazu muss man eine .htaccess Datei im Hauptverzeichnis mit Umleitung anlegen.
Codebeispiel:
Dazu muss man eine .htaccess Datei im Hauptverzeichnis mit Umleitung anlegen.
Codebeispiel:
Redirect /index.html http://www.xyz.de/
Tags: Virtual Server
30. Mai 2009
Viele Virtual Server werden durch Hosting Anbieter mit Programmen wie OpenVZ eingeschränkt. Mit OpenVZ ist es den Hostingfirmen möglich Zugriffe zu beschränken, wie etwa die maximale Anzahl an Dateien, die ein Virtual Server öffnen darf. Die genauen Limitationen kann man durch die Shell-Eingabe: cat /proc/user_beancounters herausfinden. Mit cat /proc/cpuinfo kann man sehen, welcher Prozessor real im System verbaut ist.
Tags: Virtual Server
3. April 2009
Man kann für seine Homepage das Kartenmaterial von Google Maps als JavaScript für eine Anfahrtsskizze oder Ähnliches benutzen. Dazu braucht man einen Google Maps-API Key. Alles Weitere steht in der Karten Dokumentation.
Für Benutzer von Joomla 1.5 bzw. Joomla 1.0.12 gibt es sogar ein Google Maps Plugin (Mambot).
Für Benutzer von Joomla 1.5 bzw. Joomla 1.0.12 gibt es sogar ein Google Maps Plugin (Mambot).
Tags: Joomla, Webseiten-Tipps
31. März 2009
Wer einen eigenen Linux Server hat, sollte sich um dessen Sicherheit sorgen. Das Wichtigste ist ein sicheres Passwort sowie strenge Zugriffsbeschränkungen. In openSuSE kann man über die Kommandozeile sein Passwort mit dem Kommando passwd (ohne jegliche Parameter) ändern. Nach der Eingabe wird zweimal nach dem neuen Passwort gefragt.
Außerdem sollte man in der Datei /etc/passwd die Login-Shell für so gut wie alle Benutzer auf /bin/false setzen. Dadurch wird die Anmeldung per SSH für die jeweiligen Benutzer verboten. Das ist notwendig, weil oft versucht wird über den SSH-Port in das System einzudringen. Die Passwörter der Benutzer stehen verschlüsselt in der Datei /etc/shadow. Benutzer mit einem ! als Passwort können sich ebenfalls nicht einloggen.
Die Bedeutung der Felder aus /etc/shadow von links nach rechts:
Außerdem sollte man in der Datei /etc/passwd die Login-Shell für so gut wie alle Benutzer auf /bin/false setzen. Dadurch wird die Anmeldung per SSH für die jeweiligen Benutzer verboten. Das ist notwendig, weil oft versucht wird über den SSH-Port in das System einzudringen. Die Passwörter der Benutzer stehen verschlüsselt in der Datei /etc/shadow. Benutzer mit einem ! als Passwort können sich ebenfalls nicht einloggen.
Die Bedeutung der Felder aus /etc/shadow von links nach rechts:
- Der Benutzername
- Das verschlüsselte Kennwort (darf nicht leer sein!)
- Die Anzahl von Tagen zwischen dem 01.01.1970 und der letzten Kennwortänderung
- Die Zeit in Tagen, die zwischen zwei Kennwortänderungen liegen muss
- Die Zeit in Tagen, wie lange ein Kennwort gültig ist.
- Die Zeit in Tagen, wie lange der Benutzer vor dem Auslaufen des Kennworts gewarnt wird.
- Die Zeit in Tagen bis das Konto nach dem Auslaufen des Kennworts gesperrt wird.
- Auslaufen des Kontos in Tagen seit dem 01.01.1970
Ein weiteres wesentliches Kriterium für die Server-Sicherheit sind regelmäßige Updates. Mit dem Befehl zypper up erreicht man unter openSuSE ein System-Update.
Tags: Novell openSuSE, Virtual Server
31. März 2009
Für ein Update von Plesk 8 auf Plesk 9 müssen Kunden der STRATO AG im Kündenmenü einen neuen Plesk Key (PLESK_9_FOR_VZ) beantragen (zu finden unter Serverkonfiguration -> Plesk). Nach der Anforderung kann man den Lizenzkey herunterladen.
Über die Konsole wird dann das Plesk Update mit /usr/local/psa/admin/bin/autoinstaller gestartet. Nach erfolgreicher Aktualisierung muss man daraufhin im Plesk System unter Server -> Lizenzverwaltung den neuen Key hochladen.
Über die Konsole wird dann das Plesk Update mit /usr/local/psa/admin/bin/autoinstaller gestartet. Nach erfolgreicher Aktualisierung muss man daraufhin im Plesk System unter Server -> Lizenzverwaltung den neuen Key hochladen.
Tags: Plesk, Virtual Server

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