Gehören E-Books die Zukunft?0


Mit dem Fortschritt von Handys, Tablets und E-Reader sind auch E-Books zu einem wichtigen Medium geworden. Und trotzdem gibt es etwas in diesen altmodischen Papierbüchern, was so ansprechend für uns ist.

Nichts ist ewig in der Welt

Nicht einmal Bücher, die den Menschen scheinbar schon immer begleitet haben. Laut Prognosen sollen bis 2020 etwa 50% aller Menschen bereits einen E-Reader haben, und somit werden auch die E-Books zu einem üblichen Bestandteil unseres Lebens. Die Wissenschaftler sind ziemlich sicher, dass die Menschheit nicht bald mit dem Lesen aufhört (was ja eine gute Nachricht ist, oder?), aber die Weise, in welcher man liest, steht im konstanten Wandel.

E-Books sind viel zugänglicher

E-Books können in der Tat auf allen möglichen technischen Geräten gelesen werden, was eine elektronische Bibliothek unglaublich mobil macht. Man muss sich nicht mehr den Kopf zerbrechen, wie denn alle so notwendigen Bücher in einen Rucksack einzupacken sind. Auf einem Handy oder PC speichert man so viel Text, dass die größten Bibliotheken der Welt vor Neid platzen. Außerdem, wenn das Lesen etwas zu langweilig wird, gibt es ja jede Menge anderer Dinge, die man z.B. auf dem Handy machen kann – etwa das Glück mit https://playclub-de.com/ ausprobieren oder in den sozialen Netzwerken mit Freunden kommunizieren. Und dann zurück zum Lesen!

Nicht immer gibt es eine eindeutige Antwort

Wie bequem die E-Books auch sein mögen, sind Papierbücher sind in manchen Fällen einfach unabdingbar. Ein Buch gilt bis heute als ein gutes und beliebtes Geschenk – es wird dann entsprechend unterschrieben, schön verpackt und feierlich dem Helden des Tages übergeben. Das Gleiche mit einem E-Book zu erleben scheint kaum möglich und sinnvoll zu sein. Auch jegliche Autogrammstunden verlieren ihre Bedeutung, denn es gibt ja nichts, was man unterschreiben könnte. Und diejenigen, die von allen Büchern vor allem alte Originale mit gelben Seiten verehren, werden diese technischen Neuheiten auch kaum unterstützen.

Hast du was zum Lesen?

Die Frage, die allen gut bekannt ist: Gibst du mir was zum Lesen? Bücher zu leihen ist ja so romantisch. Du gibst einem Freund dein Lieblingsbuch, damit er es lesen und dich besser verstehen kann. Die gemeinsame literarische Erfahrung verbindet euch noch stärker. Bis vor kurzem war diese Tradition leider nur mit den Papierbüchern möglich, aber jetzt nicht mehr. Barnes & Nobles – ein großes Verlags- und Buchhandelsunternehmen – entwickelte als Erstes die Idee, die E-Books auszuleihen. Nun kann jeder Besitzer eines E-Books es seinem Freund ausleihen und muss dabei keine Angst haben, dass das Buch verschwindet oder ruiniert wird.

Buch als ein soziales Netzwerk

Bereits heute, wenn man Bücher über Amazon Kindle liest, kann man öffentliche Annotationen anderer Leser sehen. Im Internet ist es noch leichter – man äußert sich zu diesem oder anderen Themen, kommentiert die Handlung im Buch, diskutiert mit anderen Lesern. Nur mit wenigen Schritten kann jedes E-Book zu einem kleinen thematischen sozialen Netzwerk werden, das Menschen aus der ganzen Welt zusammen bringt.

Zusammenfassung

Die Möglichkeiten, die mit den E-Books einhergehen, sind nicht zu übersehen. Und in der Zukunft gibt es noch viel Raum für deren Entwicklung. Das Neue und das Alte müssen jedoch einander nicht ausschließen – eine Art Koexistenz von E-Books und Papierbüchern wird unsere nächsten Lesejahre noch begleiten.

Quelle:
http://lifehacker.com/ebooks-or-paper-books-your-best-arguments-1626607106

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+Benny Neugebauer