Was macht ein gutes Home Office aus?0

Die Tatsache, dass sich die Arbeitswelt immer mehr in Richtung Home Office verschiebt, kann heutzutage nicht mehr verleugnet werden. Millionen von Menschen arbeiten schon heute auf der ganzen Welt von zuhause aus (und spielen in der Pause bequem auf Seiten wie book-of-ra-free.com), und jeden Tag kommen weitere Menschen dazu.Die Vorteile des Home Office sind offensichtlich. Anstatt jeden Tag mit dem Auto oder Bus zum Arbeitsplatz fahren zu müssen, kann man diesen in wenigen Schritten vom Schlafzimmer aus erreichen. Das spart nicht nur Zeit und Nerven, sondern schützt auch die Umwelt.

Auch die Produktivität ist bei vielen Menschen im Home Office höher. Es gibt schließlich weniger Ablenkung durch klingelnde Telefone oder laute Mitarbeiter. Solange man die Selbstdisziplin besitzt und sich nicht durch Videospiele oder sonstige unterhaltsame Aktivitäten ablenken lässt, arbeitet man im Home Office wesentlich ungestörter.

Doch was gehört eigentlich zu einem guten Home Office dazu? Dieser Frage wollen wir heute auf den Grund gehen. Hier ist unser Leitfaden dafür, wie man sich das perfekte Home Office einrichtet.

Die richtige Ausrüstung ist entscheidend

Genau wie in einem „echten“ Büro, ist es auch im Home Office sehr wichtig, dass man mit der richtigen Ausrüstung arbeitet. Dazu gehören natürlich zuerst einmal ein guter PC und Monitor. Vor allem der Monitor sollte groß genug sein, um damit produktiv für längere Zeit arbeiten kann.

Je nach Beruf kann es auch sein, dass man über das Telefon mit seinen Kollegen und/oder Kunden verbunden ist. In diesem Fall kann es sein, dass ein Experte die Telefonanlage installieren muss.

Extrem wichtig ist außerdem der richtige Bürostuhl. Wer in diesem Bereich spart, kann sich schon mal auf chronische Nacken- und Rückenschmerzen gefasst machen. Ein ergonomischer Arbeitsplatz ist unverzichtbar, wenn man vor langfristigen gesundheitlichen Problemen geschützt sein will.

Neben einem guten Stuhl sollte man außerdem darauf achten, dass man eine ergonomische Sitzhaltung einnimmt. Dabei sollten die Füße flach und ungefähr schulterbreit auf dem Boden aufliegen. Der Monitor sollte sich auf Augenhöhe befinden, damit man nicht nach unten blicken muss. Zudem sollte der Rücken gerade aber entspannt sein.

Wer kein eigenes Bürozimmer hat, muss im Schlafzimmer arbeiten

Wer sich ein perfektes Home Office einrichten will, sollte logischerweise über ein eigenes Arbeitszimmer verfügen. Nur so kann man wirklich produktiv arbeiten. Wer dies allerdings nicht hat, der muss zwangsläufig im Schlaf- oder Wohnzimmer sein Büro einrichten.

Hier können Raumtrenner dabei helfen, die Büroecke vom Rest des Zimmers abzutrennen. Bücherregale oder auch Pflanzen können ebenfalls dazu verwendet werden. Hierbei empfiehlt es sich außerdem, den Schreibtisch nicht an die Wand zu stellen, sondern in den Raum hinein. Auch dies sorgt dafür, dass der Bürobereich etwas abgegrenzt ist. Außerdem starrt man auf diese Weise nicht den ganzen Tag an eine Wand, und man kann dazu noch seine Beine ausstrecken.

Im Home Office muss Arbeit und Privates getrennt sein

Einer der wichtigsten Punkte bei der Arbeit im Home Office ist, dass Berufs- und Privatleben strikt voneinander getrennt sein müssen. Der eigene Partner und die Kinder müssen dies verstehen und einem die nötige Ruhe geben, um produktiv arbeiten zu können. Wer alle paar Minuten von seiner Arbeit abgelenkt wird, hat höchstwahrscheinlich sehr schnell keine Lust mehr auf das Home Office.

Fazit

Die Arbeit im Home Office hat viele Vorteile. Wer sich sein Heimbüro gut einrichtet und genügend Freiraum von seiner Familie bekommt, kann zuhause wesentlich angenehmer und oft auch produktiver arbeiten. Dazu spart man sich viel Zeit und Energie, wenn man nicht mehr jeden Tag zum Arbeitsplatz fahren muss. Vor allem für Menschen, deren Arbeitsplatz nicht in ihrem Wohnort liegt, ist dies eine riesige Erleichterung.

Bei all den Vorteilen birgt das Home Office aber auch einige Tücken. Es bedarf einiger Disziplin, zuhause genauso produktiv zu arbeiten wie am Arbeitsplatz. Nicht nur Familienmitglieder oder Haustiere bilden eine Form von Ablenkung, sondern auch das Internet und der Fernseher. Wer lernt, diesen Versuchungen zu widerstehen, wird aber relativ schnell sehr glücklich im Home Office sein und nie wieder in einem „normalen“ Büro arbeiten wollen.

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+Benny Neugebauer