Verloren geglaubte Webseiten mit Google Webcache wiederfinden

Es ist sehr ärgerlich, wenn man in einer Suchmaschine nach etwas sucht; dazu einen Treffer findet; auf diesen Treffer klickt und dann angezeigt bekommt, dass diese Webseite nicht mehr verfügbar ist. So ging er mir letztens bei der Suche nach einem einem Rezept für „Penne Rigate in Räucherlachs-Kerbelsoße mit Pernod“. Google spuckte zwar ein Ergebnis aus, jedoch hatte der Webseitenbetreiber die entsprechenden Seite schon entfernt.

Mit Google Webcache lassen sich solche gelöschten Webseiten jedoch manchmal wiederfinden. Man muss dazu nur die URL aus dem Suchergebnis über den Google Cache aufrufen. Eine Beispiel-Adresse sieht dann wie folgt aus:

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https://webcache.googleusercontent.com/search?q=cache:http://www.hier-war-mal-etwas.de/

Ich konnte das Rezept so wiederfinden:

Für alle die Spaß am Kochen haben, hier ist der Link:
Penne Rigate in Räucherlachs-Kerbelsoße mit Pernod (Google Webcache)

Eine Alternative zum Google Webcache bietet die Wayback Machine.

Einfache Kündigungen schreiben und sofort faxen

Das Aufsetzen von Kündigungsschreiben kann nervig und (je nach Anzahl) belastend sein. Doch damit ist jetzt Schluss! Der Dienst Aboalarm.de erledigt das jetzt. Auf der Webseite kann man Kündigungen ganz bequem erstellen (man braucht nicht mal mehr selber tippen!) und sofort online per Fax verschicken. Den Fax-Sendebericht gibt es dann per Email. Einfacher geht’s nicht! Man kann sogar die eigene Unterschrift hochladen.

Einen Haken hat der Dienst. Pro Kündigung werden 1,49 EUR über PayPal verlangt. Wem das zu teuer ist, der kann die erstellte Kündigung auch kostenlos als PDF-Datei herunterladen und selber ausdrucken und verschicken. Super Service!

Mein Test:

RegEx lernen und reguläre Ausdrücke testen

Bei der Suche nach geeigneten Tutorials zu regulären Ausdrücken bin ich auf dieses fantastische Video gestoßen:

Wer lieber lesen möchte, dem empfehle ich das Java Regex Tutorial von Lars Vogel. Zum Testen von regulären Ausdrücken eignet sich regexpal.

Favicon erstellen

Um ein Favicon (favorite icon) zu erstellen, muss man nur eine 32×32 Pixel große PNG-Datei mit transparentem Hintergrund erstellen. Sobald man diese Datei erstellt hat, kann sie auf ConvertICO.com in ein web-konformes Favicon mit der Dateiendung „ico“ umgewandelt werden. Wie das konkret funktioniert, erkläre ich auf dem Geekroom-Blog im Artikel Favicon erstellen und einbinden und auf YouTube.
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